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Webdesign günstig

Professionelles Webdesign kann durchaus günstig sein. Für Kampfpreise ist die Konkurrenz jedoch viel zu groß. Billigangebote können daher teuer enden.

Wodurch unterscheidet sich günstiges Webdesign von billigem?

Aus eigener Erfahrung sage ich, dass jeder 14-Jährige eine Website erstellen kann. Sobald es jedoch nicht nur um Besucher, sondern auch um Kunden geht, gilt es diese besonders effektiv zu gewinnen. Deshalb gehört zu professionellem Webdesign:

  • Treffen der Firmenidentität (Corporate Identity)
  • Benutzerfreundlichkeit allgemein (Usability)
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Lenkung des Besuchers (call to action)
  • ansprechende Typografie (Scanbarkeit, Lesbarkeit)
  • Einhaltung von Webstandards (Kompatibilität, Zukunftssicherheit)
  • passende Farbgestaltung
  • Barrierefreiheit bzw. zumindest barrierearmes Webdesign

Die Liste lässt sich fortsetzen, dies sind jedoch einige wichtige Punkte.

Günstiges Webdesign zum Festpreis?

Als ich mich 2008 entschloß Webdesign nun auch professionell zu betreiben, wunderte ich mich, weshalb fast keine seriöse Agentur Festpreise anbietet. “Müsste doch nicht so schwer sein, Websites zu klassifizieren!”, dachte ich mir.

Die Realität sieht anders aus: Es ist schwer. Sehr schwer sogar. Als Kunde kann ich mit den Fachbegriffen oft wenig anfangen und fühle mich womöglich ungerecht behandelt, wenn meine Preisvorstellungen enttäuscht werden. Die Kundenwünsche erwiesen sich außerdem als differenzierter als gedacht. Deshalb meine Konsequenz: Keine Preislisten mehr.

Bei Interesse schicke mir bitte eine kurze Anfrage, zum Beispiel über das Kontaktformular. Nachdem dann geklärt ist, was gewünscht ist, erstelle ich kostenlos ein Angebot. Der darin enthaltene Festpreis gilt schließlich.

Warum ist mein Webdesign günstig?

Statt einer Preisliste liefere ich Begründungen für günstige Preise:

  • Kostenersparnis durch Verwendung von kostenloser Open-Source-Software
  • Zeitersparnis durch Frameworks
  • Nervenersparnis durch das geniale CMS WordPress

Im Grunde arbeite ich nach dem Prinzip: Was es schon gibt, muss man nicht noch einmal erstellen. Das gilt natürlich nur für Software und nicht für Bild oder Text!