Professionelles Webdesign kann durchaus günstig sein. Für Kampfpreise ist die Konkurrenz jedoch viel zu groß. Billigangebote können daher teuer enden.
Aus eigener Erfahrung sage ich, dass jeder 14-Jährige eine Website erstellen kann. Sobald es jedoch nicht nur um Besucher, sondern auch um Kunden geht, gilt es diese besonders effektiv zu gewinnen. Deshalb gehört zu professionellem Webdesign:
Die Liste lässt sich fortsetzen, dies sind jedoch einige wichtige Punkte.
Als ich mich 2008 entschloß Webdesign nun auch professionell zu betreiben, wunderte ich mich, weshalb fast keine seriöse Agentur Festpreise anbietet. „Müsste doch nicht so schwer sein, Websites zu klassifizieren!”, dachte ich mir.
Die Realität sieht anders aus: Es ist schwer. Sehr schwer sogar. Als Kunde kann ich mit den Fachbegriffen oft wenig anfangen und fühle mich womöglich ungerecht behandelt, wenn meine Preisvorstellungen enttäuscht werden. Die Kundenwünsche erwiesen sich außerdem als differenzierter als gedacht. Deshalb meine Konsequenz: Keine Preislisten mehr.
Bei Interesse schicke mir bitte eine kurze Anfrage, zum Beispiel über das Kontaktformular. Nachdem dann geklärt ist, was gewünscht ist, erstelle ich kostenlos ein Angebot. Der darin enthaltene Festpreis gilt schließlich.
Statt einer Preisliste liefere ich Begründungen für günstige Preise:
Im Grunde arbeite ich nach dem Prinzip: Was es schon gibt, muss man nicht noch einmal erstellen. Das gilt natürlich nur für Software und nicht für Bild oder Text!