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SEO (onpage)

Suchmaschinenoptimierung ist eine der Möglichkeiten Besucher zu gewinnen. Alles was sich dabei auf der eigenen Website abspielt, biete ich an.

Details der Onpage-Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ist Teil meines Webdesign-Prozess, ich biete sie jedoch auch einzeln an. Dazu gehört:

1. Keyword-Recherche

Bei der Keyword-Recherche geht es darum passende Wörter und Wortkombinationen zu finden, nach denen in Suchmaschinen wie Google gesucht wird. Bei den Internetauftritten von kleinen bis mittelständischen Unternehmen kann man dazu so vorgehen:

Zunächst Produkte, Dienstleistungen usw. listen, danach Synonyme suchen. Diese Listen können nun mit dem Google AdWords Keyword-Tool überprüft werden. Mit etwas Einsatz eines Tabellenkalkulationsprogramms wie Microsoft Excel lässt sich nun eine Keyword-Liste extrahieren.

Da daraus oft ähnliche Kombinationen resultieren, sollte man die Suchergebnisse zu diesen Keywords analysieren und danach entscheiden, falls nicht auf alle abgezielt werden kann.

2. Interne Verlinkung und Strukturierung der Seite

Nachdem nun die Keywords klar sind, wird mit diesem Wissen eine Seitenstruktur erstellt. Jede Seite erhält ein Keyword bzw. eine Kombination (z.B. Produktname: Gelber Mercedes). Seiten, die in der Hierarchie weiter oben stehen (z.B. Kategorieseiten) können auch auf Keywords größerer Konkurrenz ausgerichtet werden (z.B. generischer Begriff: Gelbe Autos).

Diese Seiten werden nun sinnvoll angeordnet und gezielt verknüpft – sowohl für den menschlichen Besucher, als auch für die Suchmaschinen.

Je besser die Struktur der Seite ist, desto effektiver werden eingehende Links verteilt und desto mehr gewinnt die gesamte Seite an Sichtbarkeit.

3. Erstellung von Texten

Da die Unterseiten nun stehen, können diese mit Inhalten versorgt werden. Hierbei geht es nicht darum Suchmaschinen mit Text, sondern die eigene Seite mit Sinn zu füttern. Texte, über das spezifische Thema des Keywords enthalten dieses naturgemäß oft genug. Die Zeiten, in denen keyword-geschwängerte Texte das Ranking ausmachten sind lange vorbei.

Es geht viel mehr darum sinnvolle Texte für die Nutzer zu schreiben, wobei die HTML-Tags optimal ausgenutzt werden können. Dies ist nicht nur vorteilhaft für Suchmaschinen, sondern dient auch dem Abbau von Barrieren z.B. für Blinde.

4. Linkbaits

Die Onpage-Optimierung ist nach der Erstellung der Texte eigentlich abgeschlossen. Linkbaits zählen im Grunde zum Linkaufbau. Der theoretische Optimalfall ist jedoch, dass eine Seite von sich aus so hochwertig ist und ihre Texte so gut sind, dass die gesamte Seite öfter freiwillig verlinkt wird. In diesem Fall wäre die Website ein einziger Linkbait.

Da das bei kommerziellen Themen schwer zu erreichen ist, kann man extra Inhalte (z.B. in einem Blog) erstellen, die darauf ausgelegt sind freiwillig verlinkt zu werden (Linkbait). Solche Inhalte sind so lustig, hilfreich, spannend etc., dass der Besucher sich gezwungen sieht diese auf seiner Seite oder über Social-Media wie Facebook zu verteilen.

Was kommt nach der Onpage-Optimierung?

Linkaufbau

Wie zu erwarten war, folgt nach der Onpage-Optimierung die Offpage-Optimierung. Das heißt: Linkaufbau.

Ginge es nach Google würde dieser nur natürlich, d.h. über Linkbaits erfolgen. Da die Realität aber böse ist, wird geschummelt und Links werden gekauft oder anders “organisiert”.

Linkaufbau betreibe ich nicht selbst, dazu fehlen mir Kapazitäten, ich kann jedoch Dienstleister weiterempfehlen und werde dazu in Zukunft auch den Blog nutzen.

Monitoring

Während des Betriebs ist es wichtig die Seite überwachen und reagieren zu können. Dies kann für kleine Projekte mit Hilfe von kostenlosen Tools und Microsoft Excel geschehen, je größer die Substanz der Seite ist, desto mehr Vorteile hat man mit kostenpflichtigen Tools. Diese lohnen sich dann aber wiederum nur, wenn die gewonnenen Erkenntnisse durch die Daten auch konstant für die Verbesserung der Seite genutzt werden. Dies ist also ebenso eine Frage des Budgets.