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	<title>Webdesign-Allendoerfer.de &#187; Webdesign-Blog</title>
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	<description>Websites erstellen und betreiben</description>
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		<title>Erfolgreiches Social Media Marketing: Diageo</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 21:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte von den besten lernen. Eine Firma die es im Bereich Social Media richtig drauf hat ist Diageo. Mir war dieser Name zunächst einmal unbekannt. Doch Diageo ist der Konzern, der hinter Marken wie Captain Morgan, Baileys, Guinness oder Johnnie Walker steht. Das diese Leute wirklich wissen, was sie tun, zeigt zum Beispiel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte von den besten lernen. Eine Firma die es im Bereich Social Media richtig drauf hat ist Diageo. Mir war dieser Name zunächst einmal unbekannt. Doch Diageo ist der Konzern, der hinter Marken wie Captain Morgan, Baileys, Guinness oder Johnnie Walker steht. Das diese Leute wirklich wissen, was sie tun, zeigt zum Beispiel der Erfolg ihres Computerspiels: Moorhuhn.<span id="more-1082"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1094" title="Erfolgreiches Social Media Marketing: Diageo" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/erfolgreiches-social-media-marketing-diageo.png" alt="Erfolgreiches Social Media Marketing: Diageo" width="580" height="296" /></p>
<p>Heute verbringen Arbeitnehmer ihre Zeit nicht mehr mit dem abballern unschuldiger Moorhühner sondern treiben sich stattdessen auf Facebook herum. Mit erfolgreichem Social Media Marketing kann man sich dies als Unternehmen zunutze machen. Auch in diesem Bereich liefert Diageo eine gute Vorstellung ab.</p>
<h2>Definition der Zielgruppe</h2>
<p>Die Zielgrupppen der einzelnen Marken sind extrem scharf umrissen. Dies ist bei einem Weltkonzern nur verständlich: Die angepeilte Altersgruppe ist bei Produkten wie Smirnoff und Captain Morgan ziemlich identisch. Die Produkte würden sich gegenseitig kannibalisieren, wenn sich das gesamte Markeinimage und Corporate Design nicht sehr stark voneinander abgrenzen würde.</p>
<h3>Die Zielgruppen der Diageo-Marken</h3>
<ul>
<li><strong>Baileys:</strong><br />
Junge Frauen bis Frauen mittleren Alters.</li>
<li><strong>Smirnoff:<br />
</strong> Junge Discobesucher, Frauen und Männer.</li>
<li><strong>Captain Morgan:</strong><br />
Junge Leute, hauptsächlich Männer, mit Hang zu spaßigen Aktionen. (Idiotenfreunde)</li>
<li><strong>Johnnie Walker:<br />
</strong> (Männliche) Whiskeytrinker ab etwa 30-35, die zur High Society gehören oder zumindest gerne würden.</li>
</ul>
<h2>Wahl der Plattformen in Social Media</h2>
<p>Die Produkte von Diageo haben jeweils eine Internationale Website mit eigenen Inhalten für jede Region und Sprache. Auf Facebook und Flickr hat jede Marke für jedes Land einen eigenen Auftritt. Auf YouTube existiert meist nur der amerikanische Channel. Das ist verständlich, denn die Produktion von Videos ist ein großer Kostenfaktor. Die englischen Videos werden aber auch auf den Profilen der anderen Länder verbreitet.</p>
<p>Captain Morgan Deutschland erstellt nur ab und an ein Video, dieses wird dann auf Facebook statt YouTube hochgeladen. Dadurch können alle Social-Media-Accounts aktiv betrieben werden. Das Vorgehen zeigt, wie das Marketingbudget bedacht ausgenutzt wurde. Ein aus Kostengründen nur mäßig aktiver, deutscher YouTube-Account hätte wohl eher eine negative Wirkung.</p>
<h2>Inhalte für SMM</h2>
<p>Diageo nutzt klassische Inhalte für Social Media Marketing: Bilder, Videos und Gewinnspiele. Die Inhalte sind sehr gut an die Zielgruppe angepasst. Viele sind leicht und kostengünstig zu produzieren. Manchmal ist Fanart, die von der Community um die Marke beigetragen wird, aufwändiger.</p>
<h3>Die Inhalte der Diageo-Marken:</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1091" title="Videovergleich: Johnnie Walker vs. Captain Morgan" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/video-johnnie-walker-captain-morgan.png" alt="Videovergleich: Johnnie Walker vs. Captain Morgan" width="580" height="353" /></p>
<ul>
<li><strong>Baileys:</strong><br />
Hauptsächlich Gewinnspiele.</li>
<li><strong>Smirnoff:</strong><br />
Coverage von gesponserten Partys, Cocktailrezepte.</li>
<li><strong>Captain Morgan:</strong><br />
Fotos und Videos der Figur &#8220;Captain Morgan&#8221; beim Treffen mit Fans. Ab und an lustige Videos. Extrem viele Bilder von Fans in &#8220;Captain-Pose&#8221;.</li>
<li><strong>Johnnie Walker:</strong><br />
Videos und Podcasts mit Stars (Rennfahrer, Schauspieler usw.) und Luxusgütern (siehe Bild).</li>
</ul>
<h2>Kommunikation im Social Web</h2>
<p>Professionelles Social Media Marketing darf nicht nach Marketingheini mit Anzug und Krawatte riechen. Diageo gelingt dies sehr gut: Die Marken kommunizieren auf einer Ebene mit den Kunden. Sie verbreiten nicht nur ihre Inhalte, sondern stellen Fragen und Kommentieren auch die Bilder und Videos, die die Nutzer teilen. Die Sprache ist der Zielgruppe angepasst.</p>
<h3>Die Statusupdates auf Facebook zum Weltfrauentag</h3>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1087" title="Facebook Statusupdates zum Weltfrauentag" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/facebook-statusupdates-weltfrauentag.png" alt="Facebook Statusupdates zum Weltfrauentag" width="580" height="300" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Engagement von Diageo zeigt, dass erfolgreiches Social Media Marketing muss nicht besonders teuer sein. Die Kundenkommunikation ist nicht gerade kompliziert. Natürlich muss Budget vorhanden sein. Wenn man es ideal nutzt, kann man aber auch mit wenig Inhalten viel erreichen. Wichtig ist, nur, dass man sich genau nach der Zielgruppe richtet und sein ganzes Auftreten anpasst.</p>
<p>Messen kann man seinen Erfolg am Ende nicht nur in den Fanzahlen, sondern auch daran, wie sehr sich die Community engagiert. Dass klassische Werbung in sozialen Medien nicht besonders gut funktioniert, sollte mittlerweile klar sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Tipps für professionelles Webdesign</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/professionelles-webdesign-10-tipps/</link>
		<comments>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/professionelles-webdesign-10-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Erstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionelles Webdesign bedeutet im Grunde nur, dass der Webdesigner hier sein Produkt auch verkauft, also den Job professionell betreibt. Man kann es allerdings auch so verstehen: Professionelles Webdesign verkauft seinerseits etwas. Dieser Artikel ist Teil der Serie 70 Tipps für professionelle Websites ist, die ich &#8211; natürlich viel zu spät &#8211; endlich einmal fortführen möchte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Professionelles Webdesign bedeutet im Grunde nur, dass der Webdesigner hier sein Produkt auch verkauft, also den Job professionell betreibt. Man kann es allerdings auch so verstehen: Professionelles Webdesign verkauft seinerseits etwas.</p>
<p><span id="more-1052"></span></p>
<p>Dieser Artikel ist Teil der Serie <a href="../blog/professionelle-website-70-tipps/">70 Tipps für professionelle Websites</a> ist, die ich &#8211; natürlich viel zu spät &#8211; endlich einmal fortführen möchte.</p>
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<ol>
<li><a title="Allgemeine Tipps für die professionelle Website" href="../blog/professionelle-website-70-tipps/">Allgemeine Tipps</a></li>
<li><a href="../professionelles-webdesign-10-tipps/">Professionelles Webdesign</a></li>
<li>Tipps für sauberes HTML</li>
<li>Gute Webtexte</li>
<li>Bilder im Webdesign</li>
<li>No-Gos auf Business-Websites</li>
<li>Website-Pflege</li>
</ol>
<h2>2. Professionelles Webdesign</h2>
<p>Professionelles Webdesign hilft die eigenen Produkte an den Mann bzw. die  Frau (wie ich Geschlechtergerechte Sprache hasse) zu bringen. Webdesign  bedeutet natürlich mehr als die reine Pixelschubserei, ich möchte mich  bei meinen 10 Tipps allerdings weitgehend darauf beschränken.</p>
<ol>
<li>
<h3>Beständig bleiben</h3>
<p>Ein professionelles Webdesign sollte sich dem restlichen Corporate Identity anpassen. Das heißt, es sollten die Firmenfarben verwendet werden, aber auch Formen und wieder auftretende Motive können und sollten im Webdesign wieder aufgegriffen werden. Selbstverständlich sollte das Firmenlogo verwendet werden, soweit es vorhanden ist.</p>
<p>Besteht noch kein Corporate Design, ist es wichtig, bewusst eines zu erstellen. Ich kann mich an ein Kundenprojekt erinnern, bei dem ich meine Ideen für das Webdesign erklärte und der Kunde meinte, dass ich auf das Logo noch warten müsse, da ein anderer Grafiker dies momentan erstelle, ob ich nicht schon anfangen könne? So etwas macht natürlich keinen Sinn. Es wird nicht nachträglich noch einmal ein Logo eingefügt. Professionelles Webdesign ist beständig.</li>
<li>
<h3>An Zielgruppe und Produkt halten</h3>
<p>Bevor in Photoshop (oder Gimp!) der erste Pixel eingefärbt wird, sollte man in sich gehen und sich das Produkt oder die Produkte die verkauft werden sollen konzentrieren. Wirtschaftlich gesehen hat das Design den einzigen Sinn das Produkt der Zielgruppe nahe zu bringen und zu verkaufen.</p>
<p>Wie alt ist die Zielgruppe? Wie groß sollte die Schrift deshalb sein? Wie internetaffin ist sie? Kann man ihr Dinge wie RSS-Feeds einfach so hinstellen oder weiß sie damit gar nichts anzufangen? Welche Farben und Formen passen zum Produkt und sprechen die Zielgruppe an? Wie seriös oder wie spannend sollte die Website werden?</li>
<li>
<h3>Farbschema erstellen</h3>
<div id="attachment_1062" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><a rel="attachment wp-att-1062" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/professionelles-webdesign-10-tipps/attachment/farbschema/"><img class="size-medium wp-image-1062" title="Farbschema" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/farbschema-265x193.png" alt="Farbschema" width="265" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Farbschema erstellt mit Color Scheme Designer</p></div>
<p>Nachdem Dir nun klar ist, welche Firmenfarben es gibt, welche Farben gut zum Produkt passen würden und vor allem, welche Farben der Zielgruppe präsentiert werden können, sollte nun ein Farbschema erstellt werden. Hierbei ist wichtig, dass Farben nicht nur einfach zum Produkt passen oder die Zielgruppe ansprechen.</p>
<p>Farben kann man innerhalb einer Gesellschaft Bedeutungen zuordnen, die dann assoziiert werden, wenn sie im Webdesign auftauchen. Farben wirken außerdem unterschiedlich warm oder kalt. Gemeinsam mit anderen Farbtönen haben sie eine ganz eigene Wirkung. Über Farben gibt es wirklich viel zu Erfahren. Eine nützliche Quelle ist <a href="http://metacolor.de/">www.metacolor.de</a>. Einen weiteren nützlichen Artikel findest du <a href="http://www.designerzone.de/webdesign-tutorial-farben-im-webdesign.php">hier</a>.</p>
<p>Das Positive ist, dass wir als Menschen selbst ebenfalls die Wirkung des Farbschemas erfahren. Man kann mit praktischen Tools wie <a href="http://colorschemedesigner.com/">Color Scheme Designer</a> und etwas Gespür für Ästhetik sehr ansehnliche Farbschemata zaubern.</li>
<li>
<h3>Auch beim Layout Schemata verwenden</h3>
<p>Nun geht es ans Eingemachte. Beim Layout nutze ich meist ein Scribble. Danach mache ich im Grafikprogramm weiter. Auch hier kann man sich nach Schemata richten. Was immer funktioniert ist der Goldene Schnitt. Raster können die Arbeit erleichtern. Beliebt ist <a href="http://960.gs/">960.gs</a> und <a href="http://cssgrid.net/">CSSGrid.net</a>. Ich persönlich probiere Sie ab und an aus.</p>
<p>Ich versuche ebenfalls ein Formschema zu etablieren. Wie eckig, rund, schief oder gebogen sollte das Webdesign werden? Hängt natürlich wieder vom Produkt und der Zielgruppe ab. Auch hier ist mir Beständigkeit wichtig: Wenn die Ecken abgerundet werden, dann werden alle Ecken abgerundet. Natürlich kann man dies gezielt auflockern oder zwei oder drei verschiedene Typen festlegen. Man sollte das ganze aber gezielt machen.</li>
<li>
<h3>Einheitliches Schriftbild</h3>
<p>Auch bei der Typografie setze ich auf Schemata. Eine durchschnittliche Website verwendet bis zu 6 Überschriften, Fließtext, Links, hat ein oder mehrere Navigationselemente. Oft Sind Seitenbestandteile beschriftet. Gerade durch CSS ist es ganz leicht Textelemente zu gruppieren und einheitlich zu gestalten.</p>
<p>Eine wirklich <a href="http://www.jan-quickels.de/tools-web-typography/">hilfreiche Matrix</a> um selbst als Laie professionelle Typografie hinzubekommen bietet Jan Quickels. Zu empfehlen ist auch die 141 Folien lange Präsentation <a href="http://www.webdirections.org/resources/jeff-croft-elegant-web-typography/">Elegant Web Typography</a> von Jeff Croft (englisch).</li>
<li>
<h3>Genügend Layouts erstellen</h3>
<p>Für die meisten kleinen Websites mag es genügen, ein Layout zu erstellen und dort im Inhaltsbereich die Inhalte der jeweiligen Unterseite zu präsentieren. Selbst hier macht es aber oft schon Sinn, der Startseite einen ganz eigenen Aufbau zu verpassen. Ist die Website ein reines Lexikon, welches den Besucher mit Wissen füttert, braucht man natürlich kein zweites Layout.</p>
<p>Das Web kann aber heute viel mehr. Startseiten, Kategorieseiten, Inhaltsseiten, Galerieseiten, spezielle Generatoren – kann man hier wirklich ein universelles Layout erstellen und alle reinpressen? Besser wäre es, für jeden Seitentyp ein Layout parat zu haben, welches dessen Funktionen unterstützt. Das es anders geht zeigen <a href="http://daswebdesignblog.de/blogazines-interessant-ansprechend-und-anders/2141.html">Blogazines</a>.</li>
<li>
<h3>KISS</h3>
<p>Keep it small &amp; simple oder besser: &#8220;keep it simple, stupid!&#8221;, heißt im Grunde, alles so einfach zu präsentieren, wie möglich. Natürlich muss das Webdesign alle wichtigen Elemente wie Seitennavigation, Suche, Logo oder Text beherbergen. Um das Ganze möglichst einfach zu gestalten, kann man zwei weitere Ratschläge anwenden:</p>
<ul>
<li>Kenne den Sinn jeden Elements. D.h. füge nichts einfach in das Layout ein, nur weil es andere Websites auch haben. Überlege zuvor, ob es wirklich Sinn macht und notwendig ist.</li>
<li>Gruppiere Elemente. Der Mensch kann in einer horizontalen Navigation bspw. maximal 3-4 Navigationspunkte gleichzeitig erfassen. Wenn Du Dein Webdesign sinnvoll aufteilst, findet sich der Besucher schneller zurecht.</li>
</ul>
</li>
<li>
<h3>Liebe die Details</h3>
<p>Gerade wie man mit den nebensächlichen Bestandteilen seines Webdesigns umgeht, kann entscheiden, wie hochwertig das Webdesign wird. Bei einem Anzug wählt man ja auch nicht den edelsten Stoff und lässt dann die Nähte ausfransen.</p>
<p>Das bedeutet: Achte auf Farbverläufe, Ecken und Kanten oder Muster. Buttons und Icons können liebevoll und Pixelgenau gestaltet werden. Natürlich darf man es nicht übertreiben: Hintergrundelemente dürfen sich nicht in den Vordergrund drängen.</p>
<p>Designblogs veröffentlichen oft tolle Beispielsammlungen. Hier zum Beispiel über <a href="http://inspirationfeed.com/2010/10/50-examples-of-pixel-perfect-button-design/">pixelgenaues Buttondesign</a>.</li>
<li>
<h3>Plane den Einsatz von dynamischen Elementen</h3>
<p>Mithilfe von CSS, JavaScript und Ajax oder Flash kann man seinem Webdesign Leben einhauchen. Hier bitte die vorherigen Punkte im Blick haben: Was kann ich meiner Zielgruppe zumuten? Wie kann ich möglichst einfach bleiben? Hat das wirklich Sinn?</p>
<p>Ab und an kann man diese Techniken zum Beispiel nutzen um Besucher nicht zu erschlagen und Elemente nachträglich aufklappbar oder ausziehbar macht. Gute Beispiele für wirklich intelligenten Einsatz dynamischer Elemente sind:</p>
<div id="attachment_1057" class="wp-caption alignnone" style="width: 374px"><img class="size-full wp-image-1057 " title="Amazon Navigation" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/amazon-navigation.png" alt="Amazon Navigation" width="364" height="304" /><p class="wp-caption-text">Die vielfach kopierte, ausklappbare Navigation von Amazon.</p></div>
<p><div id="attachment_1058" class="wp-caption alignnone" style="width: 272px"><img class="size-full wp-image-1058 " title="Preisbereich bestimmen billiger.de" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/billiger-de-preisnavigation.png" alt="Preisbereich bestimmen billiger.de" width="262" height="113" /><p class="wp-caption-text">Das Werkzeug um den Preisbereich der Suche festzulegen auf billiger.de</p></div></li>
<li>
<h3>Lenke den Besucher</h3>
<p>Zum Schluss der wichtigste Punkt: Lenke Deinen Besucher! Im Grunde sind die ganzen Punkte zuvor völlig irrelevant, solange das Webdesign im Stande seine Aufgabe zu erfüllen und das Produkt an den Mann zu bringen.</p>
<p>Das Stichwort lautet: &#8220;call to action&#8221;. Mache Dir bewusst, welche Aktion Deine Besucher ausführen sollen und hebe diese Möglichkeit hervor. Auf dem Weg dorthin gibt es viele Punkte zu beachten, die Kurzfassung lautet:</p>
<p>Befriedige mit dem Produkt das Verlangen des Besuchers. Mache dies in Überschriften, Texten und Bildern klar. Aber Achtung: Führe dies so weit wie möglich auf unsere Urtriebe zurück. Kein Mensch braucht eine teure Frisur, wer sich eine wünscht, möchte gut Aussehen und Sex. (Einfach in dieser Art denken, funktioniert meist recht einfach <img src='http://www.webdesign-allendoerfer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Als nächstes muss sich der Besucher sicher fühlen. Durch ein professionelles Webdesign haben wir hier schon die halbe Miete. Man kann dafür sorgen, dass irgendwelche Prüfsiegel (TÜV, Trusted Shops, SSL-Verschlüsselung) oder Kundenrezessionen weiter bestätigen. Vermeiden sollte man die Kombination &#8220;Billiges Design + schmierige Anzugträger&#8221;.</p>
<p>Als nächstes brauchen wir die Handlungsaufforderung (also call to action). &#8220;Bestellen Sie jetzt&#8221;, &#8220;Kontaktieren Sie mich&#8221; usw. Natürlich benötigt das Design auch ein Element, mit dem sich diese Handlung dann ausführen lässt, sprich ein Button, ein Kontaktformular usw.</p>
<p>Weitere Tipps zur Optimierung der Conversion findest Du bei konversionskraft.de <a href="http://www.konversionskraft.de/landing-page-optimierung/landingpages-eyetracking-test.html">hier</a> ist bspw. ein sehr hilfreicher Analyseartikel zur Gestaltung von Landing Pages.</p>
<p>Tipp: Durch (künstliche) Knappheit erhöht man das Verlangen des Interessenten die gewünschte Aktion auszuführen. Vom Teleshopping kann man hier viel lernen …</li>
</ol>
<p><strong>Das war&#8217;s. Die nächsten 10 Tipps sind fertig. Ich hoffe, sie helfen und gelobe, die fehlenden 50 etwas schneller zu bringen! Es wäre super, wenn Du das Geschriebene nun in den Kommentaren bestätigst oder vervollständigst. Natürlich kannst Du es auch verneinen, kritisieren oder vollständig zerfetzen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>70 Tipps für professionelle Websites</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/professionelle-website-70-tipps/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Erstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine professionelle Website zu erstellen ist nicht so einfach. Meine Artikelserie 70 Tipps für professionelle Websites richtet sich an alle, die eine Website erstellen und betreiben möchten. Inhaltsverzeichnis: Allgemeine Tipps Professionelles Webdesign Tipps für sauberes HTML Gute Webtexte Bilder im Webdesign No-Gos auf Business-Websites Website-Pflege Jeder Teil der Serie bietet jeweils 10 Tipps. Noch sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine professionelle Website zu erstellen ist nicht so einfach. Meine Artikelserie <em>70 Tipps für professionelle Websites</em> richtet  sich an alle, die eine Website erstellen und betreiben möchten.</p>
<p><span id="more-1017"></span></p>
<h2>Inhaltsverzeichnis:</h2>
<ol>
<li><a title="Allgemeine Tipps für die professionelle Website" href="#">Allgemeine Tipps</a></li>
<li><a href="../professionelles-webdesign-10-tipps/">Professionelles Webdesign</a></li>
<li>Tipps für sauberes HTML</li>
<li>Gute Webtexte</li>
<li>Bilder im Webdesign</li>
<li>No-Gos auf Business-Websites</li>
<li>Website-Pflege</li>
</ol>
<p>Jeder Teil der Serie bietet jeweils 10 Tipps. Noch sind nicht alle Artikel veröffentlicht. Um auf dem Laufenden zu bleiben, <a title="@webSimon auf Twitter" href="http://twitter.com/webSimon">folge mir auf Twitter</a> oder abonniere meinen <a title="Blog-RSS-Feed" href="http://feeds.feedburner.com/Webdesign-Allendoerfer_blog">RSS-Feed</a>.</p>
<h2>1. Allgemeine Tipps für die professionelle Website</h2>
<p>Kundenanfragen zeigen, dass Zusammenhänge beim Erstellen, Betreiben und Vermarkten von Websites oft nicht ganz klar sind.  Zunächst also ein paar grundlegende Tipps um eine professionelle Website zu erstellen.</p>
<ol>
<li>
<h3>Ziele bestimmen</h3>
<p>Als Erstes sollten klar sein, welche Ziele die Website haben wird: Verkauf, Teilnahme an Aktionen/Newslettern, Verstärken der eigenen Marke, Werbeeinblendungen, Klicks auf Werbung, Kundenkommunikation. Es ist wichtig, dass das primäre Ziel nicht aus den Augen verloren wird. Zweitrangige Absichten müssen weniger prominent dargestellt sein, damit den wichtigen Funktionen genügend Aufmerksamkeit zukommt.</p>
<p>Bei mehreren Zielen ist es manchmal ratsam diese auf mehrere Domains aufzuteilen. Wer offline eine bekannte Marke hat, könnte Online-Shop und Firmenpräsentation auf zwei unterschiedlichen Domains verteilen, damit beide ihre Zielsetzung perfekt erfüllen können.</li>
<li>
<h3>Alleinstellungsmerkmale kennen</h3>
<p>Es ist wichtig Alleinstellungsmerkmale (USPs engl.: unique selling propositions) zu kennen und zu kommunizieren. Dient die Website dazu, Produkte zu verkaufen, müssen deren USPs bekannt sein und auf ihr beschrieben werden. Besonders gut ist, wenn die Website selbst weitere USPs beiträgt, zum Beispiel durch intelligentere Darstellung, automatische Individualisierung oder zusätzlichen Support.</p>
<p>Ist die Website selbst das Produkt, wie zum Beispiel bei einem Blog, sollten USPs geschaffen werden. Wie hebt sich der Blog von der Konkurrenz ab? In irgendeiner Form sollte man immer besser sein und den Besuchern dies auch klarmachen.</li>
<li>
<h3>Zielgruppe kennen</h3>
<p>Die Zielgruppe zu kennen ist essentiell. Die gesamte Webpräsenz sollte auf sie abgestimmt sein. So richten sich später Design, Aufbau und Inhalte nach der Zielgruppe. Selbst bei der Wahl der Technik, spielt die Zielgruppe die wichtigste Rolle: Schließlich möchte man dem Kunden nichts vorsetzen, was er gar nicht benutzen kann.</p>
<p>Alter, Geschlecht und Interessen sind drei wichtige Kriterien einer Zielgruppe. Kennt man diese, kann Werbung in anderen Medien und Kanälen geschaltet werden. Im Social Web ist das auch für kleine Budgets besonders interessant: Präsenz ist hier nicht gleich Kostenfaktor.</li>
<li>
<h3>Perspektive wechseln</h3>
<p>Ein Grundgedanke kommerzieller Websites ist die Präsentation. Man möchte sich im Internet präsentieren und allen das eigene Produkt bekannt machen. An und für sich eine gute Idee, aber der völlig falsche Denkansatz.</p>
<blockquote><p>Du interessierst mich nicht, Deine Website erst recht nicht.</p></blockquote>
<p>Wenn Du mir hilfst ein Problem zu lösen oder mich zum Lachen bringst, werde ich mich an deine Marke erinnern. Benötige ich später einmal Dein Produkt, kaufe ich &#8211; ob unterbewusst oder bewusst &#8211; lieber bei Dir.</p>
<p>Infos für die Presse haben auch Ihren Platz, sollten aber nicht aggressiv den Kunden präsentiert werden. &#8220;Willkommen auf unserer Website, wir sind eine junges Unternehmen …&#8221; &#8211; ganz ehrlich, wen interessiert das denn?! Einfach die Perspektive wechseln: Welchen Nutzen kann deine Website dem Kunden bieten? Schaffe Ihn und hör auf, von Dir selbst zu reden. So wirst Du Erfolg haben.</li>
<li>
<h3>Marketing-Plan erstellen</h3>
<p>Der Klassiker: Der Kunde möchte eine Firmenpräsenz, <em>weil man das eben braucht</em>. Später wird sich dann über die fehlenden Besucher beklagt. Offensichtlich war hier das Ziel nicht genau definiert und es fehlte ein Plan dieses zu erreichen.</p>
<p>Man sollte sich überlegen, aus welchen Kanälen man seine Besucher bekommen will. Das ganze sollte möglichst vor der Erstellung der Website geschehen, denn Inhalte, Struktur und Design sollten darauf abgestimmt sein. Relativ verbreitet ist zum Beispiel folgendes Modell: Kommerzielle Webiste + Blog: Der Blog liefert Inhalte, die gerne über Social Media verbreitet werden. Die entstehenden Links werden genutzt um die kommerzielle Seite für Suchmaschinen zu pushen. Voila, kaufende Besucher aus den Suchmaschinen.</p>
<p>Zugegeben, das war einfach. Ein Kanal mehr: Über <a title="Lexikon: Online-Video-Marketing" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/lexikon/online-video-marketing/">virale YouTube-Videos</a> werden Fans für die Facebook-Seite akquiriert. Dort werden nicht nur Blog-Inhalte verbreitet, sondern zusätzlich Rabatt-Codes für den Online-Shop.</li>
<li>
<h3>Inhalte planen</h3>
<p>Die verschiedenen Werbeformen im Internet, lassen viele Strategien  zu. Es können mehrere Kanäle besetzt und kombiniert werden. Wichtig  ist, dass jeweils relevante Inhalte vorhanden sind.</p>
<p>Je mehr Inhalte bereitstehen, desto mehr Kanäle können genutzt werden. Hier ist zu beachten, dass Besucher unterschiedlicher Quellen auch unterschiedlich gut konvertieren. Je weiter weg der Inhalt vom eigentlichen Produkt ist, desto weniger wird er direkt bringen. Du solltest deshalb nicht auf Teufel komm raus Inhalte rauspressen um eine Kanal zu besetzen, dessen Besucher gar nichts kaufen. Manche Kanäle lassen sich auch schlicht nicht nutzen, da die Zielgruppe dort nicht aktiv ist.</p>
<p>Wobei dies nur halb richtig ist, da man Inhalte nicht nur für die Zielgruppe erstellen kann, sondern auch für eine zweite Zielgruppe, die die Inhalte dann verbreitet und so im 2. Schritt die Kunden anspricht. Beim oberen Beispiel &#8220;Blog+Kommerzielle Seite&#8221; könnte dies funktionieren.</li>
<li>
<h3>Informationsarchitektur erstellen</h3>
<p>Bevor man anfängt an das Design der Website zu denken, sollte man eine Informationsarchitektur erstellen. Du solltest Dir überlegen, wie Du Informationen sinnvoll gliedern kannst. Es gilt dabei, eine möglichst flache Hierarchie zu erschaffen. Aus SEO-Gesichtspunkten ist es außerdem sehr sinnvoll auf jeder Unterseite nur ein Thema zu behandeln. Praktikabel ist es, an diesem Punkt eine Keyword-Recherche durchzuführen.</p>
<p>Seiten, die in der Hierarchie weiter oben stehen, bekommen logischerweise Oberbegriffe als Keyword zugewiesen, spezifischere Seiten eine Keyword-Kombination. Zum Beispiel: Startseite: &#8220;Schuhe&#8221;, Kategorie: &#8220;Damenschuhe&#8221;, Produkt: &#8220;Damenschuh aus Leder rot-weiß&#8221;. Später werden die einzelnen Webseiten dann auf die Keywords optimiert und hoffentlich darüber gefunden.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist es egal, ob man SEO im Marketing-Plan vorgesehen hat oder nur über SEM Besucher gewinnen möchte: Wer nicht einmal die sowieso geplanten Inhalte einigermaßen onpage-optimiert, verschenkt seine Möglichkeiten.</li>
<li>
<h3>Domain wählen</h3>
<p>Die Domain soll später zur Marke werden. Wenn Du bereits eine mehr oder weniger bekannte Firma hast, bietet sich der Firmenname an. Ansonsten kann ein Fantasienamen gewählt werden. Es ist allerdings schwieriger daraus eine Marke zu formen.</p>
<p>Im Hinblick auf SEO ist eine Keyword-Domain optimal. D.h.: Das Haupt-Keyword oder die Haupt-Keyword-Kombination ist gleich der Domainname. Besteht die Domain aus einem einzigen Keyword, ist sie meist leicht zu merken und vereint somit Markenbildung und SEO. Natürlich sind solche Domains oft schon vergeben und deshalb auch teurer.</p>
<p>Eine Domain sollte nicht zu lang sein, am besten besteht sie aus einem oder zwei Wörtern. <em>Webdesign-Allendoerfer.de</em> ist beispielsweise schon ein sehr langer Domainname. Neuerdings ist man in der deutschen SEO-Szene der Meinung, dass Domains aus mehreren Worten zusammengeschrieben werden sollten, da die Bindestrichvariante seit neustem doch die schlechtere Alternative sei. Diese Aussagen beruhen auf statistischer Auswertung der Suchergebnisse und sind meiner Meinung nach nichts wert. Am besten beide Versionen registrieren, für eine entscheiden und die zweite Domain weiterleiten.</li>
<li>
<h3>Disziplinen aufeinander abstimmen</h3>
<p>Der achte Punkt ist mir besonders wichtig. Bei der Erstellung einer professionellen Website sollte man sich stets den Weg des Benutzers vorstellen. Durch einen Werbekanal findet er zur Website, dort begegnet er dem Design, dem Text, den Bilder, sprich allen Elementen der Website.</p>
<p>Damit Werbestrategien wie Suchmaschinenoptimierung funktionieren, ist es wichtig, dass das Zusammenspiel innerhalb der Website genau geplant ist. Wird eine Seite aus nicht abgestimmten Teilen zusammengesetzt, wirkt sie inkonsistent und laienhaft.</p>
<p>Der Besucher hat gewisse Erwartungen, die an irgendeiner Stelle seines Weges geschaffen werden (zum Beispiel: Banneranzeige). Wenn ich auf Deinen Banner klicke, habe ich eine ungefähre Vorstellung von dem, was mich erwartet. Es liegt nun an Dir, diese Erwartung bei mir zu erfüllen. Das schafft Vertrauen, Sicherheit und somit Verkäufe.</li>
<li>
<h3>Rechtliche Korrektheit sichern</h3>
<p>Achte darauf, dass Du Inhalte nur dann verwendest, wenn Du dies auch wirklich darfst. Besonders kritisch sind Bilder und eingetragene Marken aber auch bei Texten darf sich nicht einfach bedient werden.</p>
<p>Wenn Du etwas schreibst, pass auf, dass du alles korrekt kennzeichnest. Salzprodukte dürfen beispielsweise nur als Himalaya-Salz bezeichnet werden, wenn sie tatsächlich aus Indien kommen. Dass das Salz in Pakistan exakt identisch ist, tut dabei nichts zur Sache. Auch in Deiner Branche wird es solche Regelungen geben. Achte besonders auf Kennzeichnungsvorschriften und informiere dich über bekannte Urteile.</p>
<p>Auf kommerziellen Websites müssen gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden. Dazu gehören zum Beispiel die <a title="Hilfe bei der Erstellung einer Datenschutzerklärung" href="http://www.luebeckonline.com/mustervertraege/agb/muster-fuer-eine-datenschutzerklaerung.html">Datenschutzerklärung</a>, die <a title="Kostenloser AGB-Generator" href="http://www.agb.de/index.php">AGB</a>, <a title="Tipps zur Widerrufsbelehrung" href="http://www.internetrecht-rostock.de/Widerrufsbelehrung.htm#1">Rückgabe- oder Widerrufsrecht</a> sowie das <a title="Impressumsgenerator" href="http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html">Impressum</a>.</p>
<p>Von Trusted Shops gibt es einen <a title="In 10 Schritten zum rechtssicheren Online-Shop [PDF]" href="http://www.trustedshops.de/shop-info/wp-content/uploads/2009/07/in-10-schritten-zum-rechtssicheren-online-shop.pdf">Leitfaden für rechtssichere Online-Shops [PDF]</a>.</li>
</ol>
<p>Soweit die 10 Tipps zur Vorbereitung der professionellen Website. Der zweite Teil der Serie wird sich mit den Tipps 11-20 um <a href="../blog/professionelle-website-70-tipps/">professionelles Webdesign</a> drehen. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf meinen <a title="@webSimon" href="http://twitter.com/webSimon">Twitter-Account</a> und den <a title="Blog-RSS-Feed" href="http://feeds.feedburner.com/Webdesign-Allendoerfer_blog">RSS-Feed</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/zukunft-der-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 16:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Angestoßen von seo-united.de, die in ihrem Blog eine kleine Umfrage über die Zukunft des SEOs gestartet haben, möchte ich die Gelegenheit nutzen meine Blog-Faulheit zu überwinden und mich einmal zu diesem Thema äußern. Die SEO-Branche sieht jede Änderung im Ablauf der Internetsuche zunächst als Gefahr und prophezeit den Untergang. Es wird dabei nicht beachtet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angestoßen von seo-united.de, die in ihrem Blog eine kleine <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/seo-wird-zukuenftig-bedeuten.htm">Umfrage über die Zukunft des SEOs</a> gestartet haben, möchte ich die Gelegenheit nutzen meine Blog-Faulheit zu überwinden und mich einmal zu diesem Thema äußern.<span id="more-991"></span></p>
<p>Die SEO-Branche sieht jede Änderung im Ablauf der Internetsuche zunächst als Gefahr und prophezeit den Untergang. Es wird dabei nicht beachtet, dass sich am Prinzip der Suche wenig ändert: Es werden zuvor gecrawlte und indexierte Seiten nach Relevanz sortiert. Ein SEO wird beauftragt, um bei gewinnbringenden Suchanfragen möglichst relevant eingestuft zu werden.</p>
<p>Es wird also einen Bedarf an SEO geben, da es nicht absehbar ist, dass Suchmaschinen wie Google stark an Einfluss verlieren. Man muss sich der Tatsache bewusst sein, dass Suchmaschinen alles daran setzen ein attraktiver Besucherlieferant zu bleiben. Diese Besucher sind natürlich für jedes Unternehmen interessant &#8211; so interessant, dass SEOs nicht durch Webdesigner oder SMO-&#8221;Experten&#8221; ersetzt werden.</p>
<p>Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass sich der Alltag eines Suchmaschinenoptimierers wandelt. War früher stupides spammen angesagt, führt das heute lange nicht mehr zu den gewünschten Rankings.</p>
<h2>3 SEO-Trends</h2>
<p>Ich sehe im SEO im Grunde 3 Trends. Die letzten beiden sind dabei eng miteinander verbunden.</p>
<ol>
<li>
<h3>Universal Search</h3>
<p>Die SERPs beantworten immer mehr Suchanfragen direkt und auf einen Blick.</p>
<p>Suche ich einen günstigen Computer, liefern mir Googles Shopping-Ergebnisse direkt eine Auswahl an Produkten. Ich kann mich für einen Händler entscheiden, ohne zuvor ein Vergleichsportal besucht zu haben.</p>
<p>Möchte ich stattdessen meinen Computer lieber bei einem lokalen Händler kaufen, da mir die persönliche Beratung besonders wichtig ist, zeigt mir das neue Google Places die gleichen übersichtlichen Ergebnisse an, wie es ein Online-Telefonbuch täte.</p>
<p>All dies findet innerhalb der normalen Google Suche statt: Egal ob Bilder, Produkte, Adressen, Bücher &#8211; selbst wissenschaftliche Arbeiten werden dem Suchenden ansprechend präsentiert um dessen Problem möglichst schnell zu lösen.</p>
<h4>Was bedeutet das für SEO?</h4>
<p>Für mich als SEO hat diese Umstellung zur Universal Search vor allem zwei Folgen:</p>
<ol>
<li>
<p>Meine Seite hat neben den organischen Rankings weitere Möglichkeiten um auf die erste Ergebnisseite zu gelangen. Je nach Inhalt kann ich in verschiedenen Universal-Search-Elementen gelistet werden. Dies bedeutet weiteres Potential im SEO. Eine Chance für Spezialisten und Full-Service-Teams aus Spezialisten.</p>
</li>
<li>Ist meine Website nicht der Punkt, an dem der finale Mehrwert für den Besucher entsteht indem seine Bedürfnisse noch im Web (hauptsächlich Information, Entertainment usw.) oder offline (Produktlieferung, Dienstleistung) befriedigt werden, ist Google mein Konkurrent!Google möchte, dass alle Schritte, die zwischen dem Nutzer und seinem Ziel stehen, bei Google stattfinden. Kein Mensch will einen günstigen Computer suchen. Man möchte einen günstigen Computer finden.Daher werden es alle Seiten, die nur diese Suche anbieten, in Zukunft immer schwerer haben über Google Besucher zu bekommen. Für mich als SEO gibt es daher zwei Möglichkeiten: SEO aufgeben und Milliarden in Fernsehwerbung investieren um gegen Google anzutreten oder eine Möglichkeit finden, weiteren Mehrwert zu schaffen, den die Google Suche noch nicht hergibt (Testberichte, Empfehlungen usw.). Dass die meisten Websites dieser Art den zweiten Weg gehen werden, macht es nicht leichter.</li>
</ol>
</li>
<li>
<h3>Social Media als Rankingfaktor</h3>
<p>Das Web wird zusehends sozial. Die Menschen nutzen das Internet um sich zu vernetzen und Inhalte zu teilen. Es ist anzunehmen, dass Suchmaschinen versuchen werden, Inhalte, die auf großen Social-Media-Angeboten besonders gut gelistet sind, auch innerhalb der Suchergebnisse prominenter dastehen werden. Beispielsweise könnte Google versuchen zu analysieren, wie oft ein Blogposting per Tweet verbreitet wird, wie gut ein Video auf YouTube bewertet wird, wie viele Fans eine Website auf Facebook hat oder wie oft eine Nachricht in Social-News-Portalen auftaucht. All diese Inhalte könnten natürlich in Social-Bookmark-Portalen wie delicious oder Mister Wong gespeichert werden.</p>
<h4>Digital Asset Optimization (DAO)</h4>
<p>SEO könnte daher in der Zukunft eng mit Social Media verknüpft sein. Es ist also einerseits wieder nötig möglichst gute Inhalte zu erstellen, damit diese eine hohe Verbreitung im Social Web erreichen. Ich finde kein deutsches Wort dafür, was <em><a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/seoblog/dao-der-gau-fuer-das-klassische-linkbuilding">Digital Asset Optimization</a></em> im Grunde bedeutet. Im besten Denglisch würde man von einem &#8220;Buzz&#8221; oder &#8220;Hype&#8221; sprechen, den man versucht in mehreren Kanälen zu erzeugen. Jeder Kanal sollte natürlich mit dem richtigen Medium bedient werden (YouTube -&gt; Videos, News-Portale -&gt; News usw.).</p>
<p>Also gute Suchmaschinen-Rankings über den Umweg der Social Media Optimization und des Social Media Marketings.</li>
<li>
<h3>Conversion</h3>
<p>Die Suchmaschinen werden in Zukunft das Nutzerverhalten direkt ins Ranking einfließen lassen, statt Backlinks als Indikator für das eigentliche Nutzerverhalten zu verwenden. Links auf eine Website sollten zeigen, dass viele Webmaster diesen Inhalt als wertvoll für ihre Nutzer erachteten. Natürlich eröffnet das Spammern viele Tore zur Manipulation. Mehr und mehr werden diese Tore geschlossen. Es fließen stattdessen bessere Indizien für Nutzerverhalten in die Bewertung mit ein. Durch die schiere Verbreitung hat Google heutzutage sehr gute Möglichkeiten das Verhalten der Nutzer im Web zu analysieren.</p>
<p>Etliche kostenlose Google-Dienste liefern dazu viele wertvolle Daten: Wie lange bleiben die Besucher auf der Seite? Klicken sie weiter oder kehren sie zur Google-Suche zurück? Kaufen Sie das angebotene Produkt? Sprich: Konvertieren sie?</p>
<p>Wie gesagt, sind Punkt 2 und 3 eng miteinander verknüpft, schließlich zeigen auch Bewertungen im Social Media das Nutzerverhalten.</p>
<h4>CRO &amp; User Experience</h4>
<p>Für SEO bedeutet das schlichtweg abermals gute Inhalte und zusätzlich eine gute Seitenarchitektur. Hierfür gibt es Spezialisten für CRO (Conversion Rate Optimization) und Usability. In Zukunft werden solche Maßnahmen nicht nur mehr Gewinn aus den vorhandenen Besuchern herrausschlagen, sondern auch weitere Besucher herbeiführen, da Google die größere Nutzerzufriedenheit bemerken wird.</li>
</ol>
<h2>Ersetzen Content-Ersteller und SMO-Experten den SEO?</h2>
<p>Nein. Der Beruf der SEO wandelt sich lediglich. Spammen funktioniert schon heute immer seltener. Die Tendenzen gehen zu wertvollen Inhalten. Allerdings werden Nutzerverhalten und Social Media nicht die einzigen Rankingfaktoren darstellen. In absehbarer Zeit werden Backlinks nach wie vor eine riesige Rolle im Google-Ranking spielen. Ich meine wie <a href="http://www.mediadonis.net/seo-ist-nicht-tot-jetzt-wirds-erst-richtig-lustig/">Mediadonis</a> oder<em> Julian</em> von <a href="http://www.seokratie.de/seo/der-seo-goldrausch-ist-vorbei-bitte-waaaaaas/">Seokratie</a>, dass SMO und SEO zwar korrelieren, doch dass SMO alleine einfach nicht ausreicht.</p>
<p>Und obwohl seo-united.de <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/der-seo-goldrausch-ist-vorbei.htm">Webdesigner in Zukunft die Fertigkeit zuschreibt</a> Onpage-SEO betreiben zu können, sehe ich das wie <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/der-seo-goldrausch-ist-vorbei.htm#comment-17798">Martin</a>: Onpage wird unterschätzt!</p>
<p>Zukünftig werden sich SEOs spezialisieren. Das Rundum-Sorglos-Paket wird nur von Netzwerken oder größeren Teams abgedeckt werden können. Der SMO-Experte wird es alleine nicht bringen, es braucht &#8211; wie von Mediadonis beschrieben &#8211; einen SEO, der Social Media gezielt für SEO einsetzt, eventuell in Zusammenarbeit mit einem SMO-Heini.</p>
<p>Außerdem: Heute sind zukünftige Trends vor allem eines: zukünftig. <em>Marcel</em> von rankingCheckEine hat ganz Recht, wenn er sagt: <a href="http://www.ranking-check.de/blog/zukunft-der-suche-facebook-statt-google/">&#8220;Links sind und bleiben erst einmal das wichtigste Rankingkriterium.&#8221;</a> Eine ganze Weile werden wir weiterhin auf die virtuelle Jagd nach den Links gehen. Auch wenn die Trophäe zukünftig wohl eher Trust- statt PageRank heißen wird. <img src='http://www.webdesign-allendoerfer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Website &amp; Webseite &#8211; von falschen Freunden</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/website-webseite-von-falschen-freunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Werbebranche wird gern und viel mit vorwiegend englischen Fachbegriffen um sich geworfen, am liebsten abgekürzt. Man entscheidet zwischen SEO- oder PPC-Traffic, schließlich geht es um CTR und ROI. Wer wirklich etwas auf sich hält kreiert seine eigene Abkürzung &#8211; vorzugsweise mit Kleinbuchstabe anfangend (eCPM von Google). Ob das Andere verstehen ist zweitrangig; man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Werbebranche wird gern und viel mit vorwiegend englischen Fachbegriffen um sich geworfen, am liebsten abgekürzt. Man entscheidet zwischen <em>SEO-</em> oder <em>PPC-Traffic</em>, schließlich geht es um <em>CTR</em> und <em>ROI</em>. Wer wirklich etwas auf sich hält kreiert seine eigene Abkürzung &#8211; vorzugsweise mit Kleinbuchstabe anfangend (<em>eCPM</em> von Google). Ob das Andere verstehen ist zweitrangig; man selbst tut es ja auch nicht. <strong>Oder kennst du den Unterschied zwischen Website, Webseite und Homepage?</strong><br />
<span id="more-823"></span></p>
<h2>Die Bedeutung von Website, Homepage und Webseite</h2>
<p>Obwohl  sie im Alltag häufig missbräuchlich verwendet werden, haben die Worte <em>Homepage</em>, <em>Website</em> und  <em>Webseite</em> drei jeweils eigene Bedeutungen. Und zwar nur diese.</p>
<ul>
<li>
<h3>Webseite</h3>
<p>Das World Wide Web besteht aus einzelnen Seiten. Diese sind statische oder dynamisch generierte HTML-Dateien. Man nennt sie <em>Webseiten</em>, <em>Internetseiten</em>, <em>WWW-Seiten</em> usw. <a title="Webseite - Begriffserklärung &amp; Definition" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/lexikon/webseite/">Definition &#8220;Webseite&#8221;</a>.</p>
</li>
<li>
<h3>Website</h3>
<p><a title="Website - Begriffserklärung &amp; Definition" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/lexikon/website/">Website</a> ist ein Fremdwort aus dem Englischen. Es heißt wörtlich übersetzt <em>Netzort</em> (<em>web</em>: engl. <em>Netz</em>; <em>site</em>: engl. <em>Ort</em>, <em>Platz</em>). Bei einer Website handelt es sich um einen Platz im Netz, einem Verbund aus Webseiten. Deutsche Entsprechungen sind Webpräsenz, Internetauftritt, Webangebot usw.</p>
</li>
<li>
<h3>Homepage</h3>
<p>Eine <a title="Homepage - Begriffserklärung &amp; Definition" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/lexikon/homepage/">Homepage</a> ist die erste Webseite einer Website. Sie liegt im Root-Verzeichnis und wird bei Domainaufruf angezeigt. Synonyme von Homepage sind Hauptseite, Frontpage, Indexseite usw.</p>
</li>
</ul>
<h2>Falsche Verwendung der Wörter</h2>
<p>Umgangssprachlich werden Webseite und Homepage oft mit Website gleichgesetzt. Das hat verschiedene Ursachen:</p>
<div id="attachment_833" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><a rel="attachment wp-att-833" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/lexikon/homepage/attachment/homepage-erstellen/"><img class="size-medium wp-image-833" title="Homepage erstellen Suchergebnisse" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/homepage-erstellen-265x198.png" alt="Homepage erstellen Suchergebnisse" width="265" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Homepage erstellen bei Google</p></div>
<ul>
<li>
<h3>Klang von Homepage</h3>
<p>Homepage klingt schlicht und einfach. Das Wort erscheint unbeschwert und unkompliziert. Der Teil &#8220;Home&#8221; könnte außerdem als das eigene Heim im Web interpretiert werden. Da Homepage im Wortschatz der Menschen sowieso unter falscher Bedeutung vorhanden ist, ist es logisch, dass Anbieter dies nutzen: In der Werbung entspricht eine Homepage einer privaten, kostenlosen oder sehr günstigen Website.</p>
</li>
<li>
<h3>Linguistische Interferenzen</h3>
<p>Bei einer linguistischen Interferenz werden Strukturen einer Sprache auf die andere übertragen. <em>Webseite</em> wird wegen der Ähnlichkeit für die deutsche Übersetzung des englischen <em>Website</em> gehalten. Man nennt die Wörter deshalb <strong>falsche Freunde</strong>. Die tatsächliche Übersetzungen sind: <em>Web page</em> für <em>Webseite</em> bzw. <em>Webpräsenz</em> (wörtl. <em>Netzort</em>) für <em>Website</em>.</p>
</li>
<li>
<h3>Unschöner Plural: Websiten</h3>
<p>Auch Fremdwörter werden der deutschen Grammatik angepasst, wodurch Perversionen wie <em>downgeloadet</em> (Partizip I von <em>downloaden</em>) entstehen. Der Plural von <em>Website</em> ist demnach nicht <em>Websites</em> sondern <em>Websiten</em>. Webseiten ist dem allerdings so ähnlich, dass oft direkt diese Form als Mehrzahl gehandelt wird. Es ließen sich leicht die Worte <em>Webpräsenzen</em>, <em>Webauftritte</em>, <em>Webangebote</em> usw. verwenden.</p>
</li>
</ul>
<h2>Lösungsmöglichkeiten</h2>
<p>Die deutsche Sprache ist lebendig. Ständig passt sie sich neuen Entwicklungen an. Was zunächst Fehler oder <strong>falscher Freund</strong> ist, wandert aus den Köpfen der Menschen in den Duden. Ein Beispiel: Die Verben <em>to realize/to realise</em> (engl. <em>erkennen</em>) und <em>realisieren</em> waren ebenfalls falsche Freunde. Die Bedeutung von <em>realisieren</em> war ursprünglich: <em>bewerkstelligen</em>, <em>umsetzen</em>, <em>ermöglichen</em> usw. Heutzutage hat sie sich verschoben; wer heute <em>realisieren</em> im Sinne von <em>erkennen</em>, <em>wahrnehmen</em> nutzt, wirkt wegen des komplizierten Wortklangs gar als gebildet.</p>
<p>Mit Bezeichnungsverordnungen wird ab und an versucht den Wandel zu stoppen. Das Wort <em>Marmelade</em> kommt vom englischen <em>marmelade</em> und dürfte eigentlich nur für Brotaufstriche mit Zitrusfrüchten gelten. Tatsächlich kennt kaum jemand den Unterschied zwischen Konfitüre und Marmelade. Die EU hat deshalb Herstellern verboten Produkte falsch zu betiteln. Sprachvergewaltigungen wie <em>Fruchtaufstrich</em> sind das Resultat.</p>
<p>Geändert hat die Verordnung wenig: Die meisten Menschen interessieren sich nicht für ursprüngliche Definitionen. Weder von Konfitüre, noch von Webangeboten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bringt Social Media meiner Firma?</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/was-bringt-social-media-meiner-firma/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist eine Entwicklung im Internet. Mehr und mehr findet im auch hier das soziale Zusammenleben statt. Der Trend begann in den USA mit großen Netzwerken wie Friendster oder MySpace. Mittlerweile ist er längst in Deutschland angekommen. Marketingspezialisten pochen aufdringlich auf ein Umdenken der Firmen. Gerade kleine Unternehmer fragen sich jedoch: Was bringt Social [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist eine Entwicklung im Internet. Mehr und mehr findet im auch hier das soziale Zusammenleben statt. Der Trend begann in den USA mit großen Netzwerken wie Friendster oder MySpace. Mittlerweile ist er längst in Deutschland angekommen. Marketingspezialisten pochen aufdringlich auf ein Umdenken der Firmen. Gerade kleine Unternehmer fragen sich jedoch: <strong>Was bringt Social Media meiner Firma überhaupt?</strong></p>
<p><span id="more-745"></span></p>
<h2>Social Media: Ein Kulturraum?</h2>
<p>Der Titel des <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8054783,00.html">ZDF-Nachtstudio</a> vom 11. April 2010 war: Information Overkill – Wie verändert das Internet unser Leben? Während <em>Prof. Dr. Peter Kruse</em> vor allem auf die Art und Weise einging, wie Informationen im Internet   rezipiert werden können, fixierten sich die Journalisten <em>Sascha Lobo</em> und <em>Mario Sixtus</em> auf den Teilbereich Social Media.</p>
<p>Wie viele andere (teils selbsternannte) Social Media-Experten sehen sie zwei Entwicklungen:</p>
<h3>Informationsbeschaffung durch Social Media</h3>
<p>In Zeiten vor dem Internet sind Nachrichten von Redakteuren zusammengestellt und den Lesern präsentiert worden. Social Media schafft Plattformen, in denen jeder Nachrichten in seinem Umfeld empfehlen und verbreiten kann. Menschen haben demnach die Möglichkeit sowohl zu konsumieren, als auch zu produzieren.</p>
<p><em>Sascha Lobo</em> bezeichnete aus diesem Grund Social Media als einen Kulturraum, in dem Menschen aufeinandertreffen und wie in einem geografischen Raum auch Kultur zelebrieren: Informationen aufnehmen, Gedanken austauschen – selbst Kunst gibt es im Netz.</p>
<h3>Informationsverknüpfung im Netz</h3>
<p>In traditionellen Medien sind Informationen meist linear zusammenhängend. Ein Buch wird von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen. Quellenangaben widersprechen diesem Prinzip leicht. Hier wird nach dem Kontext querverlinkt.</p>
<p>Die grundlegendste Eigenschaft des Internet ist der Hyperlink. Er perfektioniert Informationsverknüpfung nach dem Kontext. Es muss nicht erst nachgeschlagen werden, man kommt durch einen Klick bei der Quelle oder einer weiterführenden Webseite an.</p>
<p>Im Social Web findet diese Verknüpfung neben dem informativen zusätzlich über einen sozialen Kontext statt. Das heißt, ich konsumiere ein Medium, weil es mit meinem sozialen Kontext verknüpft ist. Sprich: Es wurde mir von einem Freund auf Facebook empfohlen.</p>
<h2>Social Media: Nur ein weiteres Medium!</h2>
<p>Meiner Meinung nach ist Social Media kein Kulturraum, sondern lediglich eine Sammlung weiterer Medien. Auch über Briefe oder Telefonate kann Information, Kunst oder Gedankengut getauscht werden. Würdest du sie deshalb als Kulturraum bezeichnen?</p>
<p>Im Social Media findet &#8211; wie über andere Medien auch &#8211; Interaktion statt. Der einzige Unterschied ist: Social Media ist öffentlicher und deshalb schneller. Im echten Leben bräuchte ich länger, bis ich alle meine Freunde über meinen neuen Beziehungsstatus informiert hätte. In einem Social Network brauche ich einen Klick und alle Freunde wissen Bescheid.</p>
<h2>Social Media für Firmen</h2>
<p>Social Media bietet Firmen ein weiteres Medium. Vergleiche Social Media nicht mit Fernsehen, sondern mit einem Telefonat! Es gibt nicht Sender und Empfänger, sondern nur Sender! Hier kommunizieren deine Kunden untereinander. Die Regeln unterscheiden sich kaum von einem direkten Gespräch.</p>
<p>Deine Firma kann&#8230;</p>
<ul>
<li>
<h3>… Gesprächsthema sein:</h3>
<p>Gesprächsthema kann eine Firma sein, die ein besonders gutes Produkt hat, das Menschen gerne ihren Freunden empfehlen. Auch besonders freundlicher Service wird gerne honoriert.</p>
<p>Besonders sind die Menschen aber auf Bildung und Unterhaltung aus. Sie brauchen Anerkennung ihrer Freunde und helfen ihnen daher gerne bei Problemen oder erzählen einen lustigen Witz. Wenn deine Firma eine Problemlösung hat oder ein lustiges Video erstellt, kann sie automatisch Gesprächsthema sein. Das Social Web eignet sich daher perfekt für Guerilla-Marketing und Virales Marketing.</p>
<p>Die Kehrseite der Medaille ist, dass nicht nur empfohlen, sondern auch kritisiert und gewarnt wird. Das ernüchternde daran: Du kannst nichts daran ändern. Kein Grund also, nicht auf Social Media-Plattformen aktiv  zu werden. Im Gegenteil.</p>
</li>
<li>
<h3>… zuhören:</h3>
<p>Ein besonders wichtiger Aspekt. Du kannst das soziale Netz nutzen um Kundenmeinungen einzuholen und das Angebot deiner Firma verbessern. Damit steigerst du die Kundenzufriedenheit, was wiederum dazu führt Gesprächsthema zu sein.</p>
</li>
<li>
<h3>… mitreden:</h3>
<p>Du kannst auch antworten. So kannst du dich bei Kunden bedanken, dich für Fehler entschuldigen und auf Kritik reagieren. Wenn du deinen Kunden zeigst, dass ihre Meinung zählt ermunterst du sie weiterhin mit dir zu reden und dich zu empfehlen.</p>
<p><strong>Aber Achtung:</strong> Du hast nicht mehr zu sagen als jeder andere Nutzer auch. Benimmst du dich in einem normalen Gespräch von oben herab oder sonst wie daneben, wird dies verbreitet. Im Social Media ebenfalls, nur deutlich schneller.</p>
<p>Teilweise hat man die Möglichkeit der Moderation. Doch Zensur geht immer daneben: Die Meinung der Nutzer von deiner Firma sinkt. Auch diese Meinung wird natürlich sofort bei den Freunden verbreitet.</p>
</li>
</ul>
<h2>Wie muss sich meine Firma verhalten um im Social Web anzukommen?</h2>
<p>Nun, die Frage ist simpel. Was müsste deine Firma tun, damit sich die Menschen im echten Leben zu ihr bekennen? Egal ob man Social Media nun als Kulturraum oder als Kommunikationsmedium betiteln will, das Empfinden der Menschen ändert sich nicht. Wie man sich in einem Gespräch angemessen verhält, wurde hoffentlich jedem in der Kindheit beigebracht.</p>
<p>Finde heraus welche Social Media-Plattformen deine Zielgruppe nutzt und sei dort aktiv. Zuhören und mitreden ist kostenlos, Gesprächsinhalt wird man durch gute Produkte und guten Service.</p>
<h3>Kosten von Social Media</h3>
<p>Erst wenn man die Aufmerksamkeit der Zielgruppe stärker beanspruchen  möchte, muss man die eigene Website für Social Media-Kanäle optimieren  (Social Media Optimization) und/oder Social Media Marketing betreiben.</p>
<blockquote><p>When I&#8217;m asked about the ROI of Social Media sometimes an appropriate response is&#8230;</p>
<p>What&#8217;s the ROI of your phone?<br />
<cite>Erik Qualman, Autor von Socialnomics</cite></p></blockquote>
<p>Bleiben wir bei der Analogie des Telefonats: Die Gesprächskosten ergeben sich nicht aus denen des Anschluss, sondern aus dem Zeitaufwand.</p>
<p>Niemand würde die Notwendigkeit eines Telefons in Frage stellen.</p>
<p class="h">Weitere Meinungen</p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><img src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/webmaster-friday-135x105.png" alt="Webmaster Friday" title="Webmaster Friday" width="135" height="105" class="size-thumbnail wp-image-224" /><p class="wp-caption-text">Der Webmaster Friday</p></div>
<p><strong>&#8220;Was bringt Social Media meiner Firma?&#8221;</strong> war ein Beitrag zum Webmaster Friday <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/social-media-ein-muss-twitter-facebook-youtube">&#8220;Social Media ein Muss?&#8221;</a>. Auch andere Blogger haben wieder gute Artikel verfasst:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.whit3h4t.de/social-media-ein-muss-webmaster-friday/">Whit3h4t</a> legt den Fokus auf die Zielgruppe.</li>
<li>Andreas von <a href="http://www.blogszene.com/was-bringt-social-media-fur-blogger.html">Blogszene</a> sagt, Facebook sei ein temporärer Hype. Das sehe ich anders. Der Artikel ist trotzdem hilfreich für Blogger.</li>
<li>Christian von <a href="http://www.zweidoteins.de/archives/447">zweidoteins</a> weist auch auf die negativen Seiten von Social Media hin. Das Internet verzeiht nicht. Sehr richtig.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Gutes Webdesign – ein Widerspruch!</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gutes-webdesign/</link>
		<comments>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gutes-webdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 17:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Erstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Keep it simple]]></category>

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		<description><![CDATA[Websites haben verschiedene Aufgaben: Informieren, Verkaufen, Verbinden. Es gibt viele weitere. Durch gutes Webdesign erfüllt eine Website ihren Zweck möglichst gut bei möglichst vielen Besuchern. Das heißt, sie muss z.B. durch SEO oder Social Media Besucher gewinnen. Möglichst viele von ihnen müssen danach konvertieren. Dazu muss Webdesign barrierefrei und zielgerichtet sein. Ich meine, gutes Webdesign [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Websites haben verschiedene Aufgaben: Informieren, Verkaufen, Verbinden. Es gibt viele weitere. Durch gutes Webdesign erfüllt eine Website ihren Zweck möglichst gut bei möglichst vielen Besuchern. Das heißt, sie muss z.B. durch SEO oder Social Media Besucher gewinnen. Möglichst viele von ihnen müssen danach konvertieren. Dazu muss Webdesign barrierefrei und zielgerichtet sein.</p>
<p>Ich meine, gutes Webdesign kennt genau zwei Regeln. Das Problem: Diese widersprechen sich gegenseitig!<br />
<span id="more-648"></span></p>
<h2>Tipps für gutes Webdesign</h2>
<p>Natürlich gibt es die schönen „Mit-diesen-10-Tipps-löst-du-all-deine-Probleme-Blog-Posts“. Alle Webdesign-Probleme sind aber schon mit zwei Tipps zu lösen:</p>
<h3>Tipp 1: Liebe zum Detail</h3>
<div id="attachment_657" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><a rel="attachment wp-att-657" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gutes-webdesign/attachment/auge/"><img class="size-medium wp-image-657" title="Auge" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/auge-265x198.png" alt="Auge" width="265" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Auge | Urheber: Look Into My Eyes, flickr</p></div>
<p>Liebe deine Website! Anders funktioniert Perfektion nicht. Verbessere jeden Aspekt deiner Website so lange, bis er perfekt ist.</p>
<h4>Design</h4>
<p>Wähle den passenden Stil für deine Zielgruppe. Nun schenke jedem Bereich deiner Website Beachtung. Du kannst verspielt sein oder extrem streng. Wichtig ist, dass alles ins Gesamtbild passt.</p>
<p>Linie ist nicht gleich Linie. Sie kann z.B. gestrichelt, gepunktet, doppelt, doppelt gestrichelt oder doppelt gepunktet sein. Finde die perfekte Linie! Vielleicht braucht sie einen Knick?</p>
<p>Fläche ist nicht gleich Fläche. Einen einfarbigen Bereich kannst du beleuchten, strukturieren, auslaufen oder glänzen und einen Schatten werfen lassen.</p>
<p>Der Besucher wird sich auf einer perfekt aussehenden Website wiederfinden. Warum er sich auf ihr so wohlfühlt wird er kaum beschreiben können, da die Wenigsten den Blick dafür haben.</p>
<h4>Text</h4>
<p>Zum perfekten Design gehört natürlich auch eine super Typografie. Doch der Text muss stimmen. Auch hier gilt es, den passenden Stil zu finden. In diesem sollten dann die Inhalte verfasst werden. Rechtschreibfehler sind tabu. Auch auf eine korrekte Grammatik sollte Wert gelegt werden.</p>
<p>Da wir von Perfektion sprechen, müssen die Informationen des Textes die besten des Webs sein.</p>
<h4>Multimedia</h4>
<p>Die Informationen der Seite sollten durch Bilder illustriert werden. Videos können Text ergänzen oder gar ersetzen. Auch hier muss natürlich Mühe und Liebe in gute Arbeit gesteckt werden. Die Besucher werden es dir jedoch danken, denn gerade Bilder können helfen einen Text aufzulockern und schaffen Mut ihn wirklich durchzulesen. Denn illustrierte Info ist viel leichter zu verdauen.</p>
<h4>Technik</h4>
<p>Im Internet gibt es mittlerweile so viele technische Möglichkeiten, die verwendet werden können.</p>
<p>Um Besucher überhaupt an die richtige Stelle der Website zu bringen, braucht sie eine gute Struktur. Vor allem zur Suchmaschinenoptimierung ist diese wichtig. Idealerweise sollte jede Seite auf ein Keyword optimiert sein.</p>
<p>Die Linkstruktur muss nun so aufgebaut werden, dass jede Unterseite vom Besucher und dem Suchmaschinen-Bot möglichst ohne Hindernis angesteuert werden kann.</p>
<p>Auch die Quelltextstruktur muss User und Suchmaschinen bei der Informationsaufnahme unterstützen. Hierbei sind zum Beispiel Überschriften und der Titel der Seite sehr wichtig.</p>
<h3>Tipp 2: Keep it simple</h3>
<p>Wie beschrieben widerspricht Tipp 2 dem ersten. Wir sind nur begrenzt zur Aufnahme fähig und bereit. Irgendwann ist Schluss. Auch hat jede Website ein Budget. Bei einer kommerziellen Investition wie ihr geht es um Effizienz. Deshalb Kommando zurück!</p>
<h4>Design</h4>
<div id="attachment_652" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><a rel="attachment wp-att-652" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gutes-webdesign/attachment/google/"><img class="size-medium wp-image-652" title="Google-Homepage" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/google-265x198.png" alt="Google-Homepage" width="265" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Keep it simple bei Google</p></div>
<p>Detailverliebtheit ist wichtig. Doch ein professionelles Webdesign sollte den Besucher leiten. Dazu müssen Akzente gesetzt werden. Manches ist unwichtiger und sollte zwar liebevoll, aber weniger aufdringlich gestaltet werden. Eine Konversion, auf die jede Website am Ende aus ist, kann nur so erzeugt werden.</p>
<p>Freiraum (Whitespace) ist nötig. Er gibt dem Besucher Platz um zu atmen und hilft, ihn nicht in der puren Masse aus Information zu erdrücken.</p>
<h4>Text</h4>
<p>Natürlich ist es gut den Anspruch zu haben, die umfangreichsten Texte zu liefern. Doch je nach Art der Website ist die Lesebereitschaft des Besuchers äußerst begrenzt. Bei der Textlänge darf nicht übertrieben werden. Zum Glück gibt es durch Verlinken die Möglichkeit Texte zu teilen.</p>
<h4>Multimedia</h4>
<p>Im Grunde gelten hier die gleichen Regeln: Den Besucher nicht in der Bilderflut ertrinken lassen. Ein kleiner Farbspritzer im Text genügt ihm zur Erfrischung oft schon. Von ihr gestärkt wird er sich durch deine Website kämpfen.</p>
<p>Ein besonders schönes Beispiel sind die Icons von Social-Bookmark-Diensten. Es ist total ineffektiv viele von ihnen einzubinden. Statt den Besucher mit hunderten dieser kleinen Icons zu bewerfen, legt man ihm besser ein oder zwei von denen zurecht, die wirklich genutzt werden.</p>
<h4>Technik</h4>
<p>Auch in technischer Hinsicht ist weniger oft mehr. Je simpler sie ist, desto mehr potentielle Nutzer hat sie. Deshalb, wo es geht: Flash durch JavaScript und JavaScript durch CSS ersetzen. Obwohl Ajax ein ganz tolles Modewort ist, tut es HTML meist auch.</p>
<p>Die Geschwindigkeit, die durch die Einsparung gewonnen werden kann, wird in Zukunft ein tolles Feature sein. Ich freue mich auf das wahre Echtzeit-Web ohne jede Verzögerung.</p>
<h2>Vorteile von gutem Webdesign</h2>
<p>Am Ende hat gutes Webdesign viele Vorteile. Den Besucher informieren oder unterhalten, ihn zu einem Kunden machen – all das ist möglich. Natürlich braucht es etwas Übung, die Prinzipien <em>Liebe zum Detail</em> und <em>Keep it simple zu</em> vereinen. Doch je stärker sie angewendet wurden, desto effektiver die Website.</p>
<p>Besonders praktisch: Durch ihre Gegenläufigkeit wird der Arbeitsaufwand beschränkt und mir <a title="Ich biete günstiges Webdesign" href="../../portfolio/webdesign-guenstig/">günstiges Webdesign</a> ermöglicht. <img src='http://www.webdesign-allendoerfer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Wie siehst du das? Völlige Zustimmung, oder sehe ich das nicht doch viel zu einfach? Auch Fragen sind in den Kommentaren gerne gesehen. </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Interkulturelles Webdesign in fünf Schritten</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/interkulturelles-webdesign/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Erstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Lokales-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem für Geschäftsinhaber ist einer der aufregendsten Aspekte des Internets, dass das World Wide Web genau das ist, was der Name verspricht – wir können uns heutzutage Kunden in Lahore ebenso leicht zur Zielgruppe nehmen wie in London, in Moskau ebenso leicht wie in Miami. Dass aber Internetnutzer auf der ganzen Welt miteinander verbunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_620" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://de.lingo24.com/"><img src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/Design_L24-135x99.jpg" alt="Lingo24" title="Lingo24" width="135" height="99" class="size-thumbnail wp-image-620" /></a><p class="wp-caption-text">Gastartikel von Lingo24</p></div>
<p>Vor allem für Geschäftsinhaber ist einer der aufregendsten Aspekte des Internets, dass das World Wide Web genau das ist, was der Name verspricht – wir können uns heutzutage Kunden in Lahore ebenso leicht zur Zielgruppe nehmen wie in London, in Moskau ebenso leicht wie in Miami.</p>
<p>Dass aber Internetnutzer auf der ganzen Welt miteinander verbunden sind, macht sie nicht alle gleich. Unterschiedliche Kulturen haben individuell ausgeprägte Gewohnheiten und Vorlieben. Deshalb muss man genau überlegen, worauf jeder gewählte Zielmarkt anspricht, bevor man die Gestaltung der eigenen Website in Angriff nimmt.<br />
<span id="more-595"></span></p>
<p>Wenn man sich in jedem Land die Websites erfolgreicher Unternehmen ansieht, findet man Hinweise darauf, was der dortigen Zielgruppe gefällt. Darüber hinaus kann man bestimmte Maßnahmen ergreifen, die die Suchmaschinenoptimierung (SEO) in jeder Region unterstützen.<br />
Um dir dabei behilflich zu sein, folgen einige Aspekte, die du bei der Lokalisierung deiner Website berücksichtigen solltest:</p>
<h2>1. Die Domain</h2>
<p>Investiere in jedem deiner Zielmärkte in einen inländischen Domain-Namen. Es mag zwar billiger und bequemer sein, nur einen einzigen Domain-Namen zu haben, der deine sämtlichen Zielländer abdeckt, aber jedem Land zugehörige Domains helfen Google beim Ranking jeder Website in den länderspezifischen Suchmaschinen, und so lassen sich deine Rankings in die Höhe treiben.</p>
<h2>2. Der Server-Standort</h2>
<p>Stelle fest, ob sich der Server des Internetdienstanbieters deiner Wahl tatsächlich in deinem Zielland befindet. Auch dies bringt dir bei der SEO einen Vorteil, denn Suchmaschinen bevorzugen Websites, die in ihrem „Heimatland“ gehostet werden.</p>
<h2>3. Die Keywords</h2>
<p>Sorge dafür, dass sich in deinem Text und, soweit möglich, auch in deiner URL die allerbesten Keywords finden.<br />
Es reicht jedoch nicht aus, einfach die Keywords, die du auf deiner deutschen Website verwendest, Wort für Wort zu übersetzten. Verschiedene Nationalitäten verwenden entsprechend ihrer Suchgewohnheiten unterschiedliche Formulierungen; dazu gehören Synonyme, Akronyme, umgangssprachliche Ausdrücke und Abkürzungen, und du musst deine Keywords dementsprechend anpassen. Googles <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal" title="Google-Keyword-Tool">Keyword-Tool</a> kann dir dabei behilflich sein.</p>
<h2>4. Das Design</h2>
<p>Du solltest zwar auf all deinen Websites eine zusammenhängende und einheitliche Markenbildung verfolgen, das Design jeder einzelnen Website sollte aber auf die kulturellen Vorlieben ihres Landes abgestimmt sein.<br />
Cascading Style Sheets (CSS) ermöglichen dir tabellenloses Design und die Trennung von Inhalten und Design. Dadurch bist du nicht gezwungen, jede einzelne Seite von Grund auf neu zu gestalten.<br />
Elemente, die du im Hinblick auf das Design beachten solltest, sind unter anderem:</p>
<div id="attachment_615" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/interkulturelles-webdesign/attachment/colourtexturesamples_l24/" rel="attachment wp-att-615"><img src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/ColourTextureSamples_L24-e1272990177850.jpg" alt="Texturbeispiele" title="Texturbeispiele" width="570" height="213" class="size-full wp-image-615" /></a><p class="wp-caption-text">Texturbeispiele von Lingo24.</p></div>
<ul>
<li>
<h3>Farbe</h3>
<p>Farben können kulturell höchst bedeutsam sein, und ein und dieselbe Farbe ruft weltweit erheblich unterschiedliche Assoziationen hervor. Rot steht beispielsweise in der westlichen Welt für Gefahr, während es in China Fest und in Indien Reinheit bedeutet. Nimm dir etwas Zeit um herauszufinden, welche Bedeutung deine Farbzusammenstellung für deine Verbraucher haben kann.  Ein weißer oder schwarzer Text vor einem Hintergrund in Blau oder Grün scheint universell die höchste Akzeptanz zu genießen.</li>
<li>
<h3>Bilder</h3>
<p>Pass deine bildlichen Darstellungen für jede Website an und achte darauf, dir der jeweiligen Kultur bewusst zu sein. Auf einer westlichen Website für Reise und Tourismus könnten zum Beispiel Urlauberinnen in Bikinis gezeigt werden, ein Anblick, der in konservativeren östlichen Kulturen als unangemessen oder gar anstößig gewertet werden könnte.</li>
<li>
<h3>Navigation</h3>
<p>Nicht in allen Sprachen verläuft die Schrift von links nach rechts – Arabisch, das unter den weltweit am einflussreichsten geltenden Sprachen an fünfter Stelle steht, wird von rechts nach links gelesen. Eine horizontale Navigationsleiste anstelle einer vertikalen hilft dir, diesem Problem zu begegnen.</li>
<li>
<h3>Font</h3>
<p>Es ist wichtig, einen gängigen Zeichensatz zu verwenden, so dass der Text auf den meisten Bildschirmen korrekt dargestellt wird. Serifenlose Schriftarten wie Arial oder Verdana sind am besten am Bildschirm lesbar.</li>
<li>
<h3>Unicode verwenden</h3>
<p>Unicode UTF-8 ist ein flexibles Zeichenkodierungs-Tool, das mit mehr als 90 Schriftsprachen kompatibel ist. Es erleichtert den Wechsel von Sprache zu Sprache.<br />
Denk daran, dass unterschiedliche Zeichensätze sich auch auf die Zeilenhöhen und –längen auswirken. Außerdem werden in manchen Sprachen mehr Zeichen benötigt, um ein und denselben Gedanken auszudrücken: deutsche Wörter sind beispielsweise in der Regel länger als englische. Das muss bei deinem Webdesign berücksichtigt werden.</li>
<li>
<h3>Flash vermeiden</h3>
<p>In Flash eingebetteter Text wird von Suchmaschinen-Bots nicht leicht gelesen, und das erschwert deine SEO-Fortschritte. Auch verfügen nicht alle Länder über einen Zugriff auf High Speed Internet; es kann also zu lange dauern, eine Flash-Website zu laden.</li>
</ul>
<h2>5. Die Inhalte</h2>
<p>Am wichtigsten ist es hierbei, für eine korrekte Übersetzung deiner Inhalte zu sorgen. Du musst gewährleisten, dass die Nuancen der regionalen Sprache und Kultur beachtet werden, wenn du das Vertrauen deiner potenziellen Kunden gewinnen möchtest.</p>
<p>Es mag verlockend erscheinen, sich für eine automatische Maschinenübersetzung zu entscheiden, aber ein solches Programm lässt sich tatsächlich nicht mit einem professionellen Übersetzer vergleichen, der in seine eigene Muttersprache übersetzt. Ein Text, der von einem Tool für Maschinenübersetzungen umgewandelt wurde, liest sich nur selten wie ein natürlicher Text, und du gehst damit das Risiko ein, deine Zielgruppe zu verwirren oder gar zu beleidigen.</p>
<p>Wenn du diese Punkte beachtest, liegt dir die Welt zu Füßen und deine Website zieht die Aufmerksamkeit neuer Kunden in der ganzen Welt auf sich.</p>
<p class="h">Über den Autor</p>
<p class="box" style="height:125px;"><a href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/interkulturelles-webdesign/attachment/christian-arno/" rel="attachment wp-att-606"><img src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/christian-arno.jpg" alt="Christian Arno" title="Christian Arno" width="100" height="125" class="alignleft size-full wp-image-606" /></a>Christian Arno ist der Geschäftsführer von Lingo24, einem Übersetzungsunternehmen im Vereinigten Königreich, das auf <a href="http://de.lingo24.com/multilingual_website_design.html" title="Website des Autors">Website-Lokalisierung</a> spezialisiert ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Blog-Artikel schreiben</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gute-blog-artikel-schreiben/</link>
		<comments>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gute-blog-artikel-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 18:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Friday]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blog lebt von guten Artikeln. Wer diese konsequent schreibt, wird mit seinem Blog über kurz oder lang Erfolg haben. Denn das Web funktioniert wie ein riesiger Filter für gute Inhalte! Obwohl ich mich in letzter Zeit vorwiegend mit seitenweisem Verfassen handschriftlicher Texte beschäftigt habe, möchte ich diesen abiturgemachten Unsinn für heute stoppen und mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blog lebt von guten Artikeln. Wer diese konsequent schreibt, wird mit seinem Blog über kurz oder lang Erfolg haben. Denn das Web funktioniert wie ein riesiger Filter für gute Inhalte!<br />
<span id="more-536"></span></p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/?attachment_id=568"><img src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/webmaster-friday-135x105.png" alt="Webmaster Friday" title="Webmaster Friday" width="135" height="105" class="size-thumbnail wp-image-224" /></a><p class="wp-caption-text">Der Webmaster Friday</p></div>
<p>Obwohl ich mich in letzter Zeit vorwiegend mit seitenweisem Verfassen handschriftlicher Texte beschäftigt habe, möchte ich diesen abiturgemachten Unsinn für heute stoppen und mich mit den wirklich wichtigen Themen des Lebens und des Webmaster Fridays beschäftigen: <em><a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-schreibt-man-einen-guten-blogartikel" title="Wie schreibt man einen guten Blogartikel?">&#8220;Wie schreibt man einen guten Blogartikel?&#8221;</a></em></p>
<h2>Das Thema eines guten Blog-Artikels</h2>
<p>Es gibt viele <a href="http://www.netzpanorama.de/methoden-um-themen-und-ideen-fur-blogartikel-zu-finden/" title="Methoden um Themen und Ideen für Blogartikel zu finden">Methoden um Themen für Blog-Artikel</a> zu finden. Je populärer das Thema, desto schwieriger ist es etwas wertvolles dazu beizutragen, aber desto größer ist auch das Potential.</p>
<p>Ein Beispiel: DSDS geistert öfter durch die Medien. Hier wirklich etwas Neues beizutragen ist schwer &#8211; etwas Interessantes nach mir sogar unmöglich. Doch solche Themen haben ein sehr großes Publikum. Man kann natürlich auch nur darauf abzielen, <a href="http://www.tagseoblog.de/auswertung-des-dsds-trafficbaits" title="Auswertung des DSDS-Trafficbaits">dieses abzuschöpfen</a>.</p>
<p>Mit einer Nische hat man es als Blogger leichter seinen Blog als gute Informationsquelle zu etablieren. Hat man dazu ein passendes Thema gefunden, ist es wichtig, den Artikel komplett darauf zu fokussieren.</p>
<h2>Keywords und Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Es ist bei vielen Themen möglich den Artikel auf ein Keyword zu optimieren. Man sucht sich mit Hilfe eines <a href="http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/keyword-tools/" title="Keyword Tools: 16 empfehlenswerte Schlüsselwort-Werkzeuge">Keyword-Tools</a> eines aus und optimiert den Artikel darauf, indem man es in den Bereichen der Seite verwendet:</p>
<ul>
<li>Titel und Überschriften</li>
<li>URL</li>
<li>Alternativtexten von Bildern, URLs von Bildern</li>
</ul>
<p>Der Text sollte naturgemäß sowieso relevant zum Keyword sein, schließlich schreibt man über das Thema. Die Keywords dieses Artikels sind also <strong>&#8220;gute Blog-Artikel&#8221;</strong>, <strong>&#8220;Blog-Artikel&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;Blog-Artikel&#8221;</strong> schreiben.<br />
Mehr zur Onpage-Optimierung kannst du zum Beispiel im <a href="http://www.seo-united.de/onpage-optimierung/" title="Onpage Optimierung">SEO-Tutorial</a> von seo-united.de nachlesen.</p>
<h2>Ohne Recherche kein guter Artikel</h2>
<div id="attachment_568" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/gute-blog-artikel-schreiben/attachment/text/" rel="attachment wp-att-568"><img src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/text-135x101.jpg" alt="Stapel Zeitungen" title="Text" width="135" height="101" class="size-thumbnail wp-image-568" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: photobeats, flickr</p></div>
<p>Ohne Recherche geht gar nichts. Zum einen ist niemand allwissend, zum anderen geht es uns ja um einen vorbildlichen Blog-Artikel &#8211; und dieser bietet neben  den besten <strong>Informationen</strong>, auch <strong>Meinungen</strong> und <strong>aktuelle Entwicklungen</strong>.</p>
<p>Wir möchten unseren Blog außerdem bei Lesern und Suchmaschinen weiterbringen, deshalb sollte das Ziel sein, zu unserem spezifischen Bereich den besten Beitrag zu liefern. </p>
<p>Dazu halten wir Ausschau nach folgenden Dingen:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>ähnlichen Artikeln</strong><br />
Diese überbieten wir an Informationsgehalt und Qualität.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Meinungen und Nachrichten zum Thema</strong><br />
Wie toll wäre ein Artikel, der nicht nur alle Infos liefert, sondern auch noch die aktuellen Entwicklungen und Meinungen?</p>
</li>
<li>
<p><strong>weiterführenden Quellen</strong><br />
Wir können unser Thema optimal ausführen, alles was darüber hinausgeht verlinken wir.</p>
</li>
</ul>
<p>Ich nutze zur Recherche Suchmaschinen, Twitter und meinen eigenen <a href="http://delicious.com/webSimon" title="Meine Bookmarks auf Delicious">Delicious-Account</a>. Die zum Artikel passenden Tags können durch die hohe Qualität super weiterführende Informationen liefern. Auch die Google-Blog-Suche ist besonders zu empfehlen.</p>
<p>Peer hat auf Blogprojekt.de einige <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/04/07/schreiben/tipps-um-schnell-und-effektiv-zu-recherchieren/" title="Tipps um schnell und effektiv zu recherchieren">Tipps zur Recherche</a> veröffentlicht. </p>
<h2>Text für den Blog</h2>
<h3>Stilvolle Texte</h3>
<p>Vorweg: Den perfekten Stil kann man natürlich nicht definieren. Gerade bei Blogs zählt schließlich die Individualität. Es geht hier auch um die Person hinter dem Text. Ich als Leser möchte erkennen, sollte da plötzlich jemand anderes schreiben. Der eigene Stil bietet mir so eine Art Kontrollfunktion und schafft Sicherheit und Vertrauen.</p>
<p>In Blogs ist es deshalb auch gerne gesehen, einmal etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern, wie ich das oben mit meinem Abitur getan habe. Außerdem ist je nach Zielgruppe eine mehr oder weniger lockere Schreibweise oder auch einmal ein Smiley erlaubt.</p>
<p>Trotzdem sollte man auf der Basis schreiberischen Könnens bauen, so wird das Lesen erleichtert und der Blog macht mehr Spaß. Claudia gibt <a href="http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/" title="Guter Stil, klare Sprache">20 super Tipps zu guten Texten</a>, Peter hat dazu gar <a href="http://www.turi2.de/2006/08/11/old_hem~1031544/" title="Old Hem.">Hemingway in unter 200 Worten analysiert</a>. So was liebe ich ja. <img src='http://www.webdesign-allendoerfer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Lesbarkeit für liebe Leser</h3>
<blockquote><p>Im Web herrscht eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und geringe Frustrationstoleranz.</p></blockquote>
<p>Im Klartext heißt das: Wenn du mir nicht sofort die relevante Information lieferst und diese gut präsentierst, bin ich weg.</p>
<p>Zum Glück bietet das Web gleichzeitig sehr viele Möglichkeiten um dem Problem zu begegnen:</p>
<ul>
<li>Überschriften</li>
<li>Weißraum</li>
<li>Bilder</li>
<li>Farben und Formatierungen</li>
</ul>
<p>In Verbindung mit einer logischen Struktur kann man so schöne, lesbare Texte zaubern. Im Suchmaschinenland findest du eine Erklärung, wie man <a href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/uberschriften-und-absatze-texte-semantisch-nachvollziehbar-strukturieren/" title="Überschriften und Absätze: Texte semantisch nachvollziehbar strukturieren">Texte am besten semantisch strukturiert</a>.</p>
<h3>Der Hyperlink</h3>
<p>Leider haben viele die Struktur des Webs nicht verstanden, weshalb ich sie kurz erklären werde, eventuell den folgenden Absatz überspringen.</p>
<p>Das Web ist nicht linear, sondern &#8211; wie der Name vermuten ließe &#8211; netzartig aufgebaut. Es ist daher Unsinn einen Artikel buchartig zu verfassen. Stattdessen sollte man ein Thema klar fassen, die einzelnen Aspekte beschreiben und weitere Ausführungen zu diesen per Link anbieten. Der Link kann auf einen eigenen Artikel weisen oder eben auf das beste Angebot im Netz.</p>
<p>Man steigert zudem den Wert seiner Information, wenn man diese durch Links auf Quellen belegen kann. Bei Meinungen oder Zitaten ist es sogar regelrecht dreist, vom Urheber zu profitieren, ohne diesen zu honorieren. </p>
<h2>Erfolg durch gute Blog-Posts</h2>
<p>Ich finde es ganz wichtig, dass bei aller Persönlichkeit des Bloggers möglichst viel Informations- und/oder Unterhaltungswert entsteht. Blogs haben diese wundervolle Eigenschaft aufeinander angewiesen zu sein und gleichzeitig um die Gunst des Lesers zu konkurrieren, zumindest ab einer gewissen Popularität des Themas. Je besser die Artikel des Blogs sind, desto mehr Leser wird er durch die Links anderer Blogger und durch deren Auswirkungen auf Suchmaschinen erhalten.</p>
<p>Es ist klar, dass größere Blogs eine bessere Ausgangslage haben, doch das Social Web bietet viele Möglichkeiten andere Blogger gezielt auf sich aufmerksam zu machen und schnell aufzuholen. Content ist am Ende eben doch King.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man Google-Sitemaps?</title>
		<link>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/braucht-man-google-sitemaps/</link>
		<comments>http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/braucht-man-google-sitemaps/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webSimon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Friday]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesign-allendoerfer.de/?p=465</guid>
		<description><![CDATA[Google-Sitemaps sind XML-Dateien, in denen alle Unterseiten einer Website aufgelistet sind. Diese sind extra für Suchmaschinen erstellt, um ihnen das Indexieren der Seiten zu erleichtern. Die Frage ist, ob es überhaupt nötig ist, eine solche Sitemap zu erstellen. Was kann eine Google-Sitemap? In einer Google-Sitemap können neben den Adressen der Unterseiten auch deren letze Änderung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Sitemaps sind XML-Dateien, in denen alle Unterseiten einer Website aufgelistet sind. Diese sind extra für Suchmaschinen erstellt, um ihnen das Indexieren der Seiten zu erleichtern. Die Frage ist, ob es überhaupt nötig ist, eine solche Sitemap zu erstellen.<span id="more-465"></span></p>
<h2>Was kann eine Google-Sitemap?</h2>
<p>In einer Google-Sitemap können neben den Adressen der Unterseiten auch deren letze Änderung, Änderungsfrequenz, und Priorität innerhalb der Seite definiert werden. <a href="http://pixelfolk.net/seo/162/xml-sitemaps-bilder">Seit neustem</a> können auch Bilder in der normalen Sitemap eingetragen werden. Es gibt außerdem Video-Sitemaps, in ihnen können Metadaten der Videos wie Familienfreundlichkeit angegeben werden. News-Sitemaps sind speziell für Inhalte, die in Google News erscheinen sollen. Durch letztere können auch News, deren URL keine fortlaufende, einzigartige Zahl enthält, indexiert werden.</p>
<p>Adressen innerhalb der Sitemap werden von Bot besucht und gegebenenfalls indexiert. So kann die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass die Suchmaschine alle Unterseiten findet.</p>
<h3>Sitemap übermitteln</h3>
<p>Man kann Sitemaps über die Google Webmaster-Tools übermitteln. So können auch Websites indexiert werden, die noch über keinen Link erreichbar sind.</p>
<div id="attachment_471" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a rel="attachment wp-att-471" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/blog/braucht-man-google-sitemaps/attachment/sitemap-schema/"><img class="size-full wp-image-471" title="Sitemap-Schema" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/sitemap-schema.png" alt="Das Schema einer XML-Sitemap" width="570" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schema einer XML-Sitemap | Screenshot: Wikipedia</p></div>
<h2>Was eine Google-Sitemap nicht kann</h2>
<p>Metadaten innerhalb der Sitemap werden im Grunde ignoriert. So wird eine Unterseite nicht öfter besucht, nur weil eine hohe Priorität oder eine niedrige Änderungsfrequenz angegeben sind. Die enthaltenen URLs werden vom Bot erst einmal besucht und durch den Algorithmus bewertet. Man kann durch eine Sitemap auch keinen Spam in den Index drücken, dieser würde zwar gecrawlt werden, die Tatsache, dass dies über die Sitemap erfolgte, ändert aber nichts daran, dass er wertlos ist.</p>
<h2>Aber für große Seiten lohnt sich doch eine Sitemap…</h2>
<p>Meiner Meinung nach ist das nicht ganz richtig. Sitemaps ändern wie gesagt wenig an der Bewertung einer einzelnen Unterseite, sie führen nur dazu, dass diese eventuell schneller gefunden wird. Damit eine Seite in den Index kommt und gut gelistet wird, ist es wichtig sie mit ordentlich Linkpower zu füttern &#8211; von außerhalb der Website und aus ihr selbst heraus.</p>
<h3>Sauberes Arbeiten erspart die Sitemap</h3>
<p>Der sogenannte Linkflow innerhalb einer Seite kann gesteuert werden: Die Homepage ist im Normalfall der stärkste Punkt, sie hat selbst am meisten Linkpower und kann somit auch am meisten weitergeben. Nun geht es darum eine Seitenstruktur zu schaffen, die die Unterseiten möglichst direkt von der Homepage versorgt und umgekehrt. Eine möglichst flache Hierachie also. Wobei es <a title="Links pro Seite und Google" href="http://www.mcguillan.de/suchmaschinen/links-pro-seite-und-google/">Grenzen für die Anzahl an Links</a> auf einer einzelnen Seite gibt.</p>
<p>Aus diesen Gründen heißt es oft, dass eine kleine Seite keine Sitemap benötigt, da man sowieso von jeder Unterseite auf alle anderen zugreifen kann. Doch durch eine geschickte Strukturierung und interne Verlinkung einer großen Seite, kann auch jede Unterseite mit genügend Linkpower versorgt werden. Schließlich steht auch mehr davon zur Verfügung.</p>
<h2>Soll ich nun eine Sitemap erstellen?</h2>
<p>Wenn ein <a title="Begriffserklärung CMS" href="http://www.webdesign-allendoerfer.de/lexikon/cms/" class="lexikon">CMS</a> wie WordPress verwendet wird, bei dem durch Installation eines Plugins die Sache erledigt ist, geht es wahrscheinlich schneller dies einfach zu tun, als überhaupt darüber nachzudenken. Witzigerweise können diese CMS durch Pingdienste viel effektiver und schneller über neue Inhalte informieren als durch eine Sitemap.</p>
<p>Bei größeren Seiten sollte man viel Wert auf gute interne Verlinkung legen. Kluge Aufteilung in Kategorien, Querverlinkung innerhalb der Texte, ähnliche Artikel usw. Eine automatisch generierte Sitemap kann hinzugefügt werden. Zusätzliche Metadaten wie Priorität sind nur Zeitverschwendung.</p>
<p>Eine kleine Seite braucht keine Sitemap. Ist eine Unterseite noch nicht indexiert, lässt sich das mit viel weniger Aufwand durch einen Link von einem großen Bookmarkdienst (z.B. <a href="http://www.oneview.de/">Oneview</a>) bewerkstelligen. Schwupp, schon ist die Seite im Index.</p>
<p class="h">Weitere Meinungen</p>
<div id="attachment_224" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://www.webmasterfriday.de/"><img class="size-thumbnail wp-image-224" title="Webmaster Friday" src="http://bilder.webdesign-allendoerfer.de/webmaster-friday-135x105.png" alt="Webmaster Friday" width="135" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Der Webmaster Friday</p></div>
<p>Der Artikel war ein Beitrag zum Webmaster Friday: &#8220;<a title="Wie wichtig ist eine Sitemap?" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-wichtig-ist-eine-sitemap">Wie wichtig ist eine Sitemap?</a>&#8220;. Bei den Anderen findest du auch nützliches zum Thema:</p>
<ul>
<li>Marco ist meiner Meinung:<br />
<a title="Google Sitemap - Sinn oder Unsinn?" href="http://seo.wuestenigel.com/google-sitemap-sinn-oder-unsinn/">Google Sitemap &#8211; Sinn oder Unsinn?</a></li>
<li>Andreas gibt noch ein paar Tipps dazu:<br />
<a title="Braucht man eine Sitemap?" href="http://www.blogszene.com/braucht-man-eine-sitemap.html">Braucht man eine Sitemap?</a></li>
<li>Long ist für Sitemaps. Na gut:<br />
<a title="Sitemaps – Webmaster Friday" href="http://mindworker.de/369/sitemaps-webmaster-friday">Sitemaps – Webmaster Friday</a></li>
<li>Hier noch einige Tools:<br />
<a title="Google Sitemap erstellen – Die 5 besten Tools zur Sitemap Erstellung" href="http://grundlagen-computer.de/blog-tipps/google-sitemap-erstellen-die-5-besten-tools-zur-sitemap-erstellung">Die 5 besten Tools zur Sitemap-Erstellung</a></li>
</ul>
<p>Ich bin für sauber strukturierte Websites und gegen dummes ausführen des Willen Googles. Nofollow hier, Sitemap da, Spam-Report dort. Ich bin doch nicht deren Lui. Oder wie siehst du das?</p>
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